ZS: Avenue 7 "Magie und Politik des Sammelns"

AVENUE – Magazin für Wissenskultur Nr. 7 "Magie und Politik des Sammelns"

 

Menschen sammeln Dinge, Wissen und Daten. Sie bewahren sie in Museen, Enzyklopädien und Dateien auf. Sie sammeln nach bestimmten Prinzipien und erstellen komplizierte Ordnungen. Doch nicht nur Menschen sammeln Dinge, auch Maschinen sammeln Menschendaten.

Die aktuelle Ausgabe widmet sich alten und neuen Techniken, Orten und Genüssen des Sammelns.

 

Andreas Urs Sommer, Sammeln ist eine Schule des Wollens

Julia Boog, Die Unordnung der Dinge

ANK: Call for discussion – Einladung zur kritischen Begutachtung (open peer review) von AVENUE Nr. 7 zu "Magie und Politik des Sammelns"

Die siebte Ausgabe der Avenue widmet sich der «Magie und Politik des Sammelns». Sie setzt sich mit der Geschichte des Sammelns von den Wunderkammern der Renaissance bis zum Datensammeln des 21. Jahrhunderts auseinander. Und sie fragt nach der Rückgabe kolonialer Kulturgüter wie nach der sogenannten Deakzession: dem «Ausmisten» öffentlicher Sammlungen.

CFP: Avenue – Das Magazin für Wissenskultur 1/2019, Heft 7: "Sammeln (01.12.2018)

Für die siebte Ausgabe der populärwissenschaftlichen Zeitschrift AVENUE suchen wir verständliche, kurze und präzise Beiträge zum Thema Sammeln. Zu den gesuchten Formaten gehören wissenschaftliche Artikel, Reportagen, Positionen genauso wie Interviews.

ZS: Avenue – Das Magazin für Wissenskultur 1/2018, Heft 5: call for discussion von "roh und gekocht"

Die AVENUE Nr. 5 handelt vom Essen, von Tischsitten, von Familie und Freundschaft. Sie interessiert sich für Feinde, die aufgegessen werden und betrachtet Bedeutung und Status, die sich über Essen herstellen. Heute und früher, in Literatur, Kunst und in der Realität, 'regional und lokal' und in einer globalisierten Welt.

Bevor die Ausgabe in den Druck geht, laden wir herzlich ein zur open peer review bis kommenden Montag, 5.2.2018. Die Artikel werden samt ausgewählten Kommentaren gedruckt.

CFP: "Roh und Gekocht" #5 der Avenue – Das Magazin für Wissenskultur (20.10.2017)

In welcher Beziehung steht das Schmorgericht zur Schwiegermutter des Gastgebers? Speisen sind nicht nur Nahrungsmittel: Sie erzählen von der Wertschätzung von Kochenden und Bekochten oder gar vom Stand ihrer Verliebtheit. Filetstücke verhelfen der Zuneigung zum Ausdruck. Seit nahezu hundert Jahren beschäftigen sich die Geistes- und Sozialwissenschaften mit kulinarischen Geschenken und Tischgeschäften sowie den ihnen zugrundeliegenden Mythen und Strukturen. Zeit für eine Bestandsaufnahme ist es überdies angesichts des Kults ums Essen, der in den Wohlstandsnationen Fuß gefasst hat.

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