ANK: Vortragsreihe: »ModerneKrisenLiteratur - das 20. Jahrhundert«, Universität Heidelberg (23.10.2018 – 29.01.2019)

Literarische Werke des 20. Jahrhunderts stehen im Mittelpunkt des zweiten Teils der öffentlichen Vortragsreihe „ModerneKrisenLiteratur“, die im Wintersemester 2018/2019 an der Universität Heidelberg stattfindet und von der Neuphilologischen Fakultät ausgerichtet wird. Die Beiträge zur Reihe sind als Podiumsgespräche zwischen jeweils einem Literaturwissenschaftler und einem Vertreter aus den geschichts- oder gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen konzipiert.

CFP: XIV. IVG-Kongress 2020: Sektion "Behinderungen und Herausforderungen - Disability Studies in der Germanistik", Palermo (30.9.2018)

CFP: Sektion "Behinderungen und Herausforderungen  –– Behindertenstudien in der Germanistik”. XIV. IVG-Kongress: "Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven" (Palermo 26.7.

KONF: Popularität: Lied und Lyrik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, Freiburg (24.-26.09.2018)

Die Tagung widmet sich der Popularität lyrischer Texte vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Sie geht der Frage nach, warum Gedichte und Lieder populär wurden, und berücksichtigt dabei die strukturelle Komplexität lyrisch-musikalischer Texte und ihre historische Diversität. Die Leitfrage lautet: Was bedeutet Popularität und wie entsteht sie im Spannungsfeld der drei Koordinaten Produktion, Medialität und Rezeption?

KONF: Struktur, Form, Modell: Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf textuelle (Re-)Präsentationen von Zeit, Bonn (30.11.2018)

Workshop mit  Ansgar Nünning (Gießen), Niels Werber (Siegen) und Robert Matthias Erdbeer (Münster)
Struktur, Form, Modell: Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf textuelle (Re-)Präsentationen von Zeit

Eine Kooperation der DFG-Graduiertenkollegs 2291 Gegenwart/Literatur. Geschichte, Theorie und Praxeologie eines Verhältnisses (Bonn) und 1186 Literarische Form. Geschichte und Kultur literarischer Modellbildung (Münster)

KONF: Tagung "(un)documented – Was bleibt vom Dokument in der Edition?", Bergische Universität Wuppertal (18.-19.10.2018)

DFG-Graduiertenkolleg 2196 ,Dokument – Text – Edition‘

Tagung "(un)documented – Was bleibt vom Dokument in der Edition?"

Bergische Universität Wuppertal, 18. und 19.10.2018

CFP: Rhetoriken der Bewegung. Tanz – Pantomime – Akrobatik, Berlin (02.09.2018)

Gilles Deleuze zufolge ist Körper Sprache und Sprache Körper, weil beide Flexion sind. Der Körper, so Deleuze, imitiert die Flexion der Sprache und die Sprache die Flexion des Körpers. Jede sprachliche Flexion ist demnach auch Darstellung von und in Bewegung. Einer solchen beweglichen und flexiblen Sprache steht jedoch in weiten Teilen der Geisteswissenschaften ein recht statischer Schrift- und Textbegriff gegenüber.

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