ZS: MiDU – Medien im Deutschunterricht. Thema: Literarisches Verstehen im Kontext von Digitalisierung und Inklusion

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Die aktuelle Ausgabe des Open-Access-Journals MiDU – Medien im Deutschunterricht ist mittlerweile online und widmet sich dem Thema „Literarisches Verstehen im Kontext von Digitalisierung und Inklusion“. Der Band wurde von Wiebke Dannecker und Nathalie Kónya-Jobs (jeweils Universität zu Köln) herausgegeben und beinhaltet folgenden Beiträge:

Wiebke Dannecker / Nathalie Kónya-Jobs: Einführung: Literarisches Verstehen im Kontext von Digitalisierung und Inklusion

Lisa König: Geschichten sind für alle da – Digital Storytelling als Zugang eines inklusiven Literaturunterrichts

Anna-Lena Demi: Symmediale Möglichkeiten im Resonanzraum Literaturunterricht – Potenziale aus inklusiver Perspektive

Laura M. Lewald-Romahn: Mediale Balladentransformation – Theoretisch-konzeptionelle Fundierung und empirische Rekonstruktion an der Schnittstelle von inklusiver Literatur- und Mediendidaktik

Claudia Müller-Brauers / Christiane Miosga / Cornelius Herz: Animationen in Bilderbuch-Apps – Überlegungen zur Förderung des literarischen Verstehens und Handelns im inklusiven Deutschunterricht

Karla Müller: Zum Potenzial digitaler Hörmedien im inklusiven Literaturunterricht

Juliane Dube: Literaturunterricht über YouTube – Erklärvideos in heterogenen Lerngruppen

Volker Pietsch: Von Parallelwelten zu inklusiven Universen – Konflikte um Partizipation an digitalen Interaktionen zu Trailern globaler Media Franchises und ihr Potenzial für literarisches Verstehen

Marco Magirius: Queere Liebe in Gone Home – Zur Evokation von Immersion und Empathie mit Hilfe eines Exploration Games (der Beitrag wird Mitte Oktober veröffentlicht)

Stefanie Granzow / Tilman von Brand: YouTube im inklusiven Deutschunterricht – Unterrichtspraktische Überlegungen am Beispiel des Gegenstandes Verschwörungsnarrative

Wiebke Dannecker: Inklusiver Literaturunterricht im Zeitalter der Digitalität – Überlegungen zu Kutschers Kriminalroman Der nasse Fisch und seinen medialen Dispositiven

Die nächste MiDU-Ausgabe erscheint im Dezember 2021 und beschäftigt sich mit dem Thema „Mit Wirklichkeitskonstruktionen im Deutschunterricht umgehen“ (Heftverantwortlicher: Stefan Emmersberger, Universität Augsburg).

Wenn Sie selbst Interesse haben, einen (theoretischen oder praxisorientierten) Einzelbeitrag auf medienimdeutschunterricht.de zu veröffentlichen, wenden Sie sich gerne an die Redaktion (fmuensch@uni-koeln.de).

 

EVALUATION DER ZEITSCHRIFT UND DER MIDU-WEBSEITE

Wir möchten gerne wissen, welche Erfahrungen Sie bislang mit unserem E-Journal und der Webseite gemacht haben. Daher haben wir eine Nutzer*innenumfrage erstellt und freuen uns über Ihre Einschätzungen und Rückmeldungen:

https://www.survey3.uni-koeln.de/index.php/877479?newtest=Y&lang=de

 

INFORMATIONEN ÜBER MIDU (MEDIEN IM DEUTSCHUNTERRICHT)

Die Online-Zeitschrift MiDU – Medien im Deutschunterricht (www.medienimdeutschunterricht.de) ist ein Publikationsorgan der AG Medien im Symposion Deutschdidaktik e.V. (SDD) und versteht sich als wissenschaftliches Forum für die germanistische Mediendidaktik.

MiDU ist eine frei zugängliche und weltweit verfügbare Plattform für theoretisch-konzeptionelle und empirische Forschung im Bereich der germanistischen Mediendidaktik sowie für praxisorientierte Beiträge zur Entwicklung von Unterricht in diesem Bereich. Pro Jahrgang erscheinen in der Regel zwei Ausgaben der Zeitschrift, darüber hinaus ist auch die Publikation von Einzelbeiträgen möglich. Sämtliche Artikel, die auf der Webseite erscheinen, durchlaufen erstens einen Editorial Review des Herausgeber*innenteams sowie der Heftverantwortlichen und werden zweitens im Peer Review durch ausgewiesene Fachexpert*innen begutachtet.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Aufbau der Zeitschrift MiDU – Medien im Deutschunterricht im Rahmen des Programms „Infrastruktur für elektronische Publikationen und digitale Wissenschaftskommu­nikation“ seit 2019. Die Leitung des Projekts liegt in den Händen von Prof. Dr. Michael Staiger und Dr. Andreas Seidler (beide Universität zu Köln) sowie Dr. Hubertus Neuhausen (Universitäts- und Stadtbibliothek Köln). Bei Fragen zu MiDU können Sie sich gerne an den redaktionellen Mitarbeiter Frank Münschke (Mailadresse: fmuensch@uni-koeln.de) wenden.


Redaktion: Constanze Baum – Lukas Büsse – Mark-Georg Dehrmann – Nils Gelker – Markus Malo – Alexander Nebrig – Johannes Schmidt

Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Johannes Schmidt] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu