ANK: Digitale Ringvorlesung „Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel: Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten“ (03.03. – 26.05.2021)

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Internationale und transdisziplinäre Ringvorlesung (digital via ZOOM) "Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel: Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten." Universität Basel, Deutsches Seminar (Organisation: PD Dr. Tina Terrahe), Frühjahrssemester 2021, Mittwoch 18-20 Uhr.
https://dslw.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/news/details/news/sebastian-brant-und-der-fruehe-buchdruck-in-basel/
Anmeldung per Mail an tina.terrahe@unibas.ch

 

Ringvorlesung im FS21 zum 500. Todestag von Sebastian Brant

Anlässlich des 500. Todestages von Sebastian Brant (1457–1521) am 10. Mai 2021 veranstaltet die Germanistische Mediävistik am Deutschen Seminar der Universität Basel eine internationale und transdisziplinäre Ringvorlesung. Um den berühmten Basler Literaten und sein Werk zu würdigen, konnten führende Referent*innen der aktuellen Brant-Forschung gewonnen werden.

Die Lehrveranstaltung ist in Koordination mit den im EUCOR-Verbund geplanten wissenschaftlichen Aktivitäten in Straßburg angelegt und integriert die aktuellen Forschungsprojekte in Würzburg und Bamberg. Die wissenschaftlichen Beiträge werden anschließend in einem Jubiläums-Band publiziert.

Anmeldung: Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte, die sich nicht als Studierende der EUCOR-Universitäten einschreiben können, erhalten den Link auf Anfrage bei der Organisatorin, PD Dr. Tina Terrahe (tina.terrahe@unibas.ch).

3. März: PD Dr. Tina Terrahe (Basel), Sebastian Brant (1457–1521): Einführung zu Leben und Werk

10. März: Prof. Dr. Christa Bertelsmeier-Kierst (Marburg), Zur Einheit von Text und Bild in der Basler Erstausgabe von Sebastian Brants ‚Narrenschiff‘

17. März: Prof. Dr. Joachim Hamm (Würzburg), Gelehrte Narreteien. Jakob Locher, Sebastian Brant und das lateinische ‚Narrenschiff‘ (1497)

24. März: Dr. Linus Möllenbrink (Freiburg), Zwischen Mittelalter und Moderne? Welterfahrung und ‚Wirklichkeit‘ im ‚Narrenschiff‘

31. März: Prof. Dr. Brigitte Burrichter (Würzburg), Sebastian Brant und Jakob Locher in den französischen Narrenschiffübertragungen

7. April: Lysander Büchli (Basel), On vrsach ist das nit gethan. Zum rhetorischen Hintergrund von Sebastian Brants ‚Narrenschiff‘

14. April: Prof. Dr. Thomas Baier (Würzburg), Horazische Narren. Bades Umdichtung des ‚Narrenschiffs‘

21. April: Prof. Dr. Joachim Knape (Tübingen), Regiert bei Sebastian Brant das Medium den Text? Ein medientheoretischer Ansatz

28. April: Prof. Dr. Peter Andersen (Straßburg), Sebastian Brants Bildnisse

5. Mai: Alyssa Steiner (Bamberg), Von Narren und Närrinnen: Eine genderspezifische Perspektivierung der
europäischen Narrenschiffbearbeitungen

12. Mai: Dr. Benjamin Hitz („Stadt.Geschichte.Basel“), Risikokapital und Schuldenberge. Papiermacher und Drucker im spätmittelalterlichen Basel als Handwerker und Unternehmer

19. Mai: Dr. Ueli Dill (Universitätsbibliothek Basel), Herausgeber, Lektor, Beiträger: Sebastian Brant und die Basler Buchdrucker

26. Mai: Prof. Dr. Thomas Wilhelmi (Heidelberg), Sebastian Brant (1494–1521) als Literat, Jurist und Politiker in Basel und Straßburg

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Redaktion: Constanze Baum – Lukas Büsse – Mark-Georg Dehrmann – Nils Gelker – Markus Malo – Alexander Nebrig – Johannes Schmidt

Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Lukas Büsse] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu

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