CFP: Kunst — Technik — techne / Schriftstücke Bd. 4 (31.03.2021)

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Schriftstücke Bd. 4 (2021), hg. von Michael Neecke, Rainer Barbey und Jan Kerkmann

Bei den »Schriftstücken« handelt es sich um eine noch junge, internationale und interdisziplinäre Zeitschrift, die in unregelmäßigen Abständen Texte zur Philosophie und Literaturwissenschaft versammelt. Willkommen sind vor allem Beiträge, die diese beiden Disziplinen methodisch zu verbinden suchen, aber auch Aufsätze, die philosophische oder literarische Gegenstände separat in den Blick nehmen. Dabei existieren keine Beschränkungen hinsichtlich zeitlicher oder nationalsprachlicher Grenzen. Abhandlungen können in deutscher und englischer Sprache verfasst sein und sollten einen Umfang von 80.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten. Der Semantik des Titels »Schriftstücke« entsprechend dürfen die eingereichten Betrachtungen durchaus fragmentarischen oder essayistischen Charakter haben, sie müssen aber stets strengen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen.

Band 4 (2021) widmet sich dem Dreiklang Kunst — Technik — techne. Dabei kann es ebenso um die (kritische) Darstellung von Technik in der Kunst gehen wie um die Bedeutung der Kunst für die Technik. Von Interesse ist in diesem Zusammenhang natürlich auch die produktionsästhetische Kategorie der poiesis, also der handwerkliche, regelhafte und formale Charakter des künstlerischen Schaffens.

Aufsatzvorschläge können bis zum 31. März in Form eines Abstracts (300-500 Wörter) zusammen mit einer kurzen Bio-Bibliographie an rainer.barbey@ur.de gerichtet werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, an diese Adresse Wünsche für den Rezensionsteil der Zeitschrift zu senden. Für eine Besprechung infrage kommen wissenschaftliche Neuerscheinungen, die der Philosophie oder Literaturwissenschaft entstammen, eine Verbindung zur Thematik des Aufsatzteils wäre wünschenswert. Angenommene Artikel und Rezensionen (hier gilt eine maximale Zeichenzahl von 10.000) sind bis spätestens 30. Juli 2021 einzureichen, der fertige Band wird schließlich im Herbst 2021 erscheinen.


Redaktion: Constanze Baum – Lukas Büsse – Mark-Georg Dehrmann – Nils Gelker – Markus Malo – Alexander Nebrig – Johannes Schmidt

Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Johannes Schmidt] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu