CFP: Convivium. Thematischer Schwerpunkt 2021: Imperien und Nationen (31.01.2021)

Marion Brandt's picture

CONVIVIUM. Germanistisches Jahrbuch Polen. Thematischer Schwerpunkt 2021: IMPERIEN UND NATIONEN

In den letzten Jahren sind Imperien erneut stark ins Zentrum geschichtswissenschaftlicher (vgl. Osterhammel 2011) und politikwissenschaftlicher Studien (vgl. Münkler 2005) gerückt. Dies hat insbesondere mit der Hinwendung der Geschichtswissenschaften zu globalhistorisch und transnational angelegten Studien zu tun, die weit über die traditionelle Nationalgeschichtsschreibung hinausgehen. Dass Imperien wieder en vogue sind, hat aber auch mit dem immer wieder zurecht formulierten und betonten Befund zu tun, dass nicht der Nationalstaat, wie es aus der Perspektive der Nationalgeschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts erscheinen mag, der Regelfall der Weltgeschichte war, sondern das Imperium (vgl. Burbank / Cooper 2010). Schließlich gab es Imperien lange vor der Entstehung von Nationalstaaten im 19. und 20. Jahrhundert.

Nicht zuletzt von dieser Langlebigkeit imperialer Ordnungsmodelle, die nicht allein mit Gewalt und Unterdrückung erklärt werden können, geht eine enorme Faszinationskraft auf die Geschichts-, aber auch auf eine kulturwissenschaftlich inspirierte Literaturwissenschaft aus (vgl. Grob / Previšić / Zink 2013). Imperien, so eine der Kernthesen von Burbank und Cooper (vgl. Burbank / Cooper 2010), verfügten über eine ausgefeilte politics of difference, mit deren Hilfe es ihnen gelang, ihre ethnisch und religiös höchst heterogene Bevölkerung zu integrieren. In diesem Punkt seien die Integrationsstrategien, derer sich die multiethnisch und multireligiös verfassten Imperien bedienten, den nach ethnischer Homogenität strebenden Nationalstaaten weit überlegen gewesen. Im Gegensatz zu Nationalstaaten wirkten Imperien inklusiv. Vor diesem Hintergrund wird dann auch die Offenheit bzw. die Flexibilität und Halbdurchlässigkeit imperialer Grenzziehungen (vgl. Münkler 2005:16) im Gegensatz zu den festen, nicht durchlässigen Staatsgrenzen hervorgehoben. Imperiale Grenzen, so die These, ermöglichten daher ein hohes Maß an Mobilität von Waren, Ideen und Menschen. Diesen Beobachtungen ist jedoch nur eingeschränkt zuzustimmen.

Problematisch erscheint in dieser Perspektive die, wenn auch häufig unausgesprochene, Aufwertung von Imperien und imperialen Räumen. Dies wird bereits an der Terminologie einiger Studien ersichtlich. So plädiert der Politologe Herfried Münkler nicht von ungefähr dafür, den marxistisch konnotierten Begriff der Imperialismus-Theorie durch den vermeintlich wertneutralen und eher die Mechanismen und Logiken imperialer Politik beschreibenden Begriff der Imperien-Theorie zu ersetzen. Wie sehr Imperien als politischen Ordnungsmodellen eine Vorbildfunktion zugewiesen wird, zeigt auch Münklers Forderung, dass die heutige Europäische Union, sofern sie in Zukunft ein übernationales Gebilde jenseits des Nationalstaats sein will, ein Imperium nach dem Muster der Habsburgermonarchie werden müsse.

Die kulturwissenschaftlich inspirierte Literaturwissenschaft, die sich mit den (post-)imperialen Spuren in den Räumen Südosteuropas, Ostmitteleuropas und Osteuropas befasst, ist den Thesen Münklers weitgehend gefolgt. Auch hier lässt sich eine Überbetonung der positiven Seiten imperialer Herrschaftsformen und Räume beobachten. So legitim ein derartiger Ansatz auch sein mag – nicht zuletzt angesichts der derzeit erstarkenden Nationalismen in Europa – so bedarf dieser mit Blick auf die Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts einer Präzisierung und Ergänzung. Das lange 19. Jahrhundert war schließlich weder nur das Jahrhundert der Nationalstaaten noch das der Imperien. Es war vielmehr ein Zeitalter, in dem Imperien und Nationen, Imperiales und Nationales in vielfältiger Weise aufeinander bezogen waren, so dass wir es mit einer Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen zu tun haben. Die Unterschiede zwischen imperialen und nationalen Legitimationsstrategien sollen damit keinesfalls geleugnet werden. Wie fließend und komplex die Übergänge zwischen Imperien und Nationen im 19. und 20. Jahrhundert waren, zeigt allein schon ein Blick auf die unterschiedlichen Typen von Imperien. Neben den Seeimperien der Frühen Neuzeit, Landimperien, aber auch Imperien, die beides zugleich waren (siehe das British Empire), gab es Nationalimperien. Hier wäre das Russische Zarenreich zu nennen, das von einer Nation, nämlich der russischen, dominiert wurde. Auf der anderen Seite haben wir es aber mit Staaten zu tun, die imperiale Ambitionen entwickelten, d.h. andere Staaten zu kolonisieren suchten.

Und nicht zuletzt lässt sich einwenden, dass die Beschreibung von Imperien als heterogen und die von Staaten als homogen tendenziell zwar stimmt, jedoch dahingehend präzisiert werden muss, dass es auch multiethnische und multireligiöse Staaten gibt. Wenn hier also von Imperien und deren Verhältnis zum Nationalen die Rede ist, dann kommen nur jene Imperien in Frage, die bis in das 19. Jahrhundert hinein existierten. Insofern bietet es sich an, die Habsburgermonarchie, das Osmanische Reich und das Russische Zarenreich, die erst im Zuge des Ersten Weltkriegs auseinanderfielen, zu berücksichtigen. Auch das doppelte polnisch-litauische Königreich lässt sich als Imperium deuten. Eine derartige Perspektive kann zur Modifizierung des seit dem 19. Jahrhundert populären Kresy-Begriff beitragen.

Das Schwerpunktthema möchte daher einen Beitrag dazu leisten, die höchst komplexen Interaktionen und Wechselverhältnisse zwischen Imperien und Nationen, zwischen Nationalem und Imperialen in den Gebieten Südosteuropas, Ostmitteleuropas und Osteuropas anhand von Texten insbesondere deutschsprachiger, aber bspw. auch polnischer, tschechischer sowie ‚jugoslawischer‘ Autor*innen näher zu beleuchten. Wenn hier nicht nur die deutschsprachige Literatur einbezogen wird, dann mit dem Ziel, komparatistische Perspektiven auf das komplexe Wechselverhältnis von Nationen und Imperien anzuregen. Selbstverständlich sind aber auch ausdrücklich Beiträge willkommen, die literarische Texte deutschsprachiger Autor*innen untersuchen.

Aus literaturwissenschaftlicher Perspektive können folgende Problemkonstellationen, die sich lediglich als Anregung verstehen, in den Fokus gerückt werden: Wie werden imperiale und nationale Grenzen in literarischen Texten jeweils semantisiert? In welchem Verhältnis stehen Zentren und Peripherien in imperial geprägten Räumen zueinander? Wie wird das Verhältnis diverser Ethnien und religiöser Gruppen zueinander in national und (post-)imperial kodierten Räumen jeweils dargestellt und zueinander in Beziehung gesetzt? Wie werden Fremdes und Eigenes in (post-)imperialen Kontexten ausgehandelt und semantisiert? Wie sind Formen der Mobilität in literarischen Texten, die (post-)imperiale Räume darstellen, genau konnotiert? Hier wären diverse Formen der Bewegung im Raum zu problematisieren. Wie wird in literarischen Texten retrospektiv an Imperien erinnert?

Aus erinnerungstheoretischer und erinnerungspolitischer Perspektive wäre etwa zu fragen, ob und in inwieweit Imperien in literarischen Texten nostalgisch-verklärend als Orte eines gelungenen multiethnischen und multireligiösen Miteinanders heraufbeschworen werden, die durch Nationalismen zerstört wurden, oder ob auch andere, weitaus kritischere Imaginationen imperialer Räume zu beobachten sind. Und nicht zuletzt ließe sich auch thematisieren, wie Loyalitätsdiskurse in literarischen Texten mit Blick auf nationale und imperiale, aber auch ethnische und religiöse Zugehörigkeiten jeweils narrativ konstruiert und wahrgenommen werden. Vor diesem Hintergrund ließe sich problematisieren, wie das Verhältnis der kleinen Völker der jeweiligen Imperien – hier ist vor allem an die Habsburgermonarchie, das Russische Zarenreich und das Osmanische Reich zu denken – zum Imperium selbst, d.h. zum imperialen Macht- und Herrschaftszentrum narrativiert wird. Autor*innen, die in Frage kommen, auch das nur als Basis für weitere Vorschläge verstanden, sind Karl Kraus, Hugo von Hofmannsthal, Karl Emil Franzos, Joseph Roth, Józef Wittlin, Henryk Sienkiewicz, Alexander Lernet-Holenia, Martin Pollack, Ivo Andrić, Sándor Márai, Miroslav Krleža, Miloš Crnjanski, Elena Messner, Birgit Mosser und viele andere. Postkolonial inspirierte Fragestellungen, die andere als die genannten Imperien zum Gegenstand haben, sind selbstverständlich auch willkommen. So ließe sich u.a. problematisieren, ob und inwieweit imperiale Randgebiete, beispielsweise der Habsburgermonarchie – hier wäre an Bosnien und Galizien zu denken – als Binnenkolonien fungieren. Damit einher geht auch die Frage nach dem Selbstverständnis von Imperien: Wie werden die aus imperialer Perspektive zu zivilisierenden Peripherien Randgebiete und deren Einwohner literarisch imaginiert? Neben diesem Zivilisationsauftrag, ja der Zivilisierungsmission, die Imperien für sich beanspruchten, ließe sich die westlich-abendländische Imagination südost-östlicher Räume als orientalisch-rückständig untersuchen. Vor dieser Folie wäre dann auch Edward Saids These, wonach der Orient ausschließlich ein diskursives Konstrukt des Westens sei, kritisch zu hinterfragen. Mithilfe postkolonialer Theoriebildung, dies sei als letzte Anregung in den Raum gestellt, ließe sich auch das Verhältnis von Alterität und Identität problematisieren. Inwieweit hat die Auseinandersetzung mit als fremd und exotisch wahrgenommen und dargestellten Räumen, aber auch Ethnien und Religionen die Funktion, die eigene, d.h. in diesem Fall die westlich-,europäische‘ Identität als überlegen herauszustellen und zu festigen?

Auch aus linguistischer Perspektive ist das Schwerpunktthema Imperien und Nationen vielfältig auslotbar. Dies kann aus Sicht der Sprachkontaktlinguistik (z.B. Entlehnungen, gegenseitige Einflüsse usw.) bzw. des Sprachwandels ebenso geschehen wie im Bereich der Sprachenpolitik oder in einer Zusammenführung von Beobachtungen zu beiden (vgl. etwa Kocyba 2015). Zu nennen ist hier aber auch eine noch recht junge linguistische Perspektive, die sich als koloniale / postkoloniale Linguistik oder Kolonial- bzw. Postkoloniallinguistik etablierte (vgl. z.B. die seit 2011 erscheinende, von Engelberg, Mühlhäusler, Stolberg, Stolz und Warnke herausgegebene Reihe Koloniale und Postkoloniale Linguistik). Auch könnte untersucht werden, wie Imperien und Nationen bzw. Identitäten in Imperien und Nationen über Sprache postuliert, verhandelt oder legitimiert werden (vgl. z.B. Maier 2012; Maas 2014 für einen sprachgeschichtlichen Blick auf die Wechselwirkung zwischen Sprache und gesellschaftlichem Wandel am Beispiel „Projekt Deutsch (als Teil eines republikanischen Gesellschaftsprojekts)“, Maas 2014:500). Mit Blick auf die sprachliche Sicherung von Macht und Identität bzw. Durchsetzung eines politischen Interesses rückt u.a. die Sprachenpolitik in den Fokus (vgl. z.B. Wright 2016 für einen soziolinguistischen Zugriff), und zwar in (historisch) synchroner (vgl. etwa Alenius 2007) wie diachroner Betrachtung (vgl. u.a. Bömelburg 2012), die nicht nur als Entweder-Oder erscheint, sondern auch als politisch gewolltes Sowohl-als-Auch das gleichberechtigte Nebeneinander von Sprachen und die Förderung von gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit zum Gegenstand haben kann (wie etwa im Falle mehrerer Amtssprachen). Nationen verfolgen hier andere sprachlich-kulturelle Politiken als frühere Imperien oder solche, die dies heute implizit für sich in Anspruch nehmen. Der Blick auf den sprachlichen Weg zum Imperium, auf Einbindungspraktiken der Bevölkerungen in die politische Struktur – freiwillig und unfreiwillig – auf Einflüsse zwischen den Sprachen, auf Verlautbarungen von Sanktionen, Unterdrückungs- und Unabhängigkeitsdiskurse; der Blick auf den sprachlich manifestierten Weg vom Imperium zur Nation (und ggf. wieder zurück zu imperialen Ansprüchen), die sprachliche Gestaltung der Nation oder auch der Blick auf Gründungsmythen kann aufschlussreiche Einsichten in die genannten Prozesse anbieten und Gelegenheit sein, Begriffsgeschichten, Diversitätsdiskursen und / oder Erinnerungsdiskursen nachzuspüren. Dabei zeigen aktuelle politische Ereignisse, dass (über-)nationale oder intranationale Deutungsansprüche über das (inter-)nationale Selbstverständnis – über Sprache – immer wieder neu herausgefordert werden und Rechtfertigungshandlungen aktivieren sowie Aushandlungen nach sich ziehen, sei es als Legimitationsanforderung im Hier und Jetzt oder aber als sprachliche (Re-)Konstruktion von Vergangenheit zur Stützung des Status quo. Dem Aushandeln von Bedeutung sind jedoch Grenzen gesetzt, wo politische Fakten geschaffen werden – auch geopolitische und imperial anmutende, doch auch sie müssen kommuniziert werden, etwa um das eigene Narrativ zu lancieren. Medien- und gesprächs- bzw. interaktionslinguistische oder politolinguistische Analysen können im Kontext von imperialen und nationalen Diskursen und Debatten z.B. anhand von politischen Talkshows, Reden, Pressetexten und Posts in sozialen Medien Einblicke in Framingprozesse oder die Aushandlung von Deutungshoheiten liefern: Wie schreibt und spricht man wo zu wem und auf welche Weise über Imperium, Nation oder auch Kolonialismus? Welcher Wortschatz, welche Selbst- und Fremdbilder werden verwendet, welche Weltsichten werden entworfen und sollen etabliert werden bzw. etablieren sich? Warum gerade diese und keine anderen? Dabei kommen sowohl z.B. Kommunikationsstrategien oder der Propaganda (vgl. z.B. Bussemer 2008:404-409 oder Zywietz 2018) als auch dem Wesen und der Funktionsweise der Neuen Medien gerade beim Fehlen von Gatekeepern oder „Filtern“ (Zurstiege 2016:146) eine besondere Bedeutung zu, um Bilder durchzusetzen und auf ihnen aufzubauen (vgl. Kunczik 2004).

Literatur
ALENIUS, KARI (2007): ‚Away with German and Russian influence!‘ Ethno-political considerations in the reorganization of the Estonian school system in the early 1920s. In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 56/3:347-363.

BÖMELBURG, HANS-JÜRGEN (2012): Sprache und Nation im Preußenland (1772/93–1870/78). In: MAIER, KONRAD (ed.): Nation und Sprache in Nordosteuropa im 19. Jahrhundert. Wiesbaden, 313-333.

BURBANK, JANE / COOPER, FREDERICK (2010): Empires in World History. Power and the Politics of Difference. Princeton.

BUSSEMER, THYMIAN (2008): Propaganda: Konzepte und Theorien. Wiesbaden.

ENGELBERG, STEFAN / MÜHLHÄUSLER, PETER / STOLBERG, DORIS / STOLZ, THOMAS / WARNKE, INGO H. (eds.) (2011-2019): Koloniale und Postkoloniale Linguistik / Colonial and Postcolonial Linguistics. Bd. 1-13. Berlin.

GROB THOMAS / PREVIŠIC, BORIS / ZINK, ANDREA (eds.) (2013): Erzählte Mobilität im östlichen Europa: (Post-)Imperiale Räume zwischen Erfahrung und Imagination (Kultur – Herrschaft – Differenz). Tübingen.

KOCYBA, PIOTR (2015): Sprachenkampf, Sprachkontakt und Sprachstatus. Polnische Perspektiven auf das Idiom der Oberschlesier. München / Berlin.

KUNCZIK, MICHAEL (2004): Die Privatisierung der Kriegspropaganda. Öffentlichkeitsarbeit in Kriegszeiten von der Revolution 1776 bis zum Irak-Krieg 2003. In: LÖFFELHOLZ, MARTIN (ed.): Krieg als Medienereignis II. Krisenkommunikation im 21. Jahrhundert. Wiesbaden, 81-98.

MAAS, UTZ (2014): Was ist deutsch? München.

MAIER, KONRAD (ed.) (2012): Nation und Sprache in Nordosteuropa im 19. Jahrhundert. Wiesbaden.

MÜNKLER, HERFRIED (2005): Imperien. Die Logik der Weltherrschaft – vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten. Berlin.

OSTERHAMMEL, JÜRGEN (2011): Die Verwandlung der Welt. München.

WRIGHT, SUE (22016): Language Policy and Language Planning. From Nationalism to Globalisation. Basingstoke.

ZURSTIEGE, GUIDO (2016): Propaganda. In: Handbuch Medien- und Informationsethik. Hrsg. von Jessica Heesen. Stuttgart, 146-153, https://doi.org/10.1007/978-3-476-05394-7_20.

ZYWIETZ, BERND (2018): Einführung: Zum Propaganda-Begriff – Aspekte seiner Problematik und Vorschläge zur Konzeption. [Blogeintrag] https://www.online-propagandaforschung.de/index.php/pm-einf-zyw/ (29.07.2020).

 

Wir erwarten Ihre Beiträge bis zum 31. Januar 2021. Bitte senden Sie sie an die folgende Adresse:

Convivium
Prof. Dr. Gudrun Heidemann
Uniwersytet Łódzki
Instytut Filologii Germańskiej
ul. Pomorska 171/173
PL-90-236 Łódź

Redaktion: Constanze Baum – Lukas Büsse – Mark-Georg Dehrmann – Nils Gelker – Markus Malo – Alexander Nebrig – Johannes Schmidt

Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Johannes Schmidt] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu

 

 

Categories: CFP
Keywords: CFP (Journal)