CFP: AVENUE Wissenskultur Nr. 9 zum Thema "Mütter" (16.08.2020)

Dr. Corinna Virchow's picture

Anmerkung der Redaktion: H-Germanistik befindet sich seit dem 03. August und bis zum 06. September 2020 in der Sommerpause. Der folgende Beitrag wurde noch vor der Sommerpause eingereicht, konnte wegen eines technischen Fehlers in der Redaktion aber erst heute verschickt werden.

Die Zeitschrift AVENUE Wissenskultur versucht seit  2016, Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen mehr Gehör in der Öffentlichkeit zu verschaffen. Aktuell beschäftigt sie sich mit dem Thema "Mütter", für die wir Ideenskizzen suchen. 

Mater semper certa est? Das war einmal. Frauen können heute mit den Eizellen anderer Frauen schwanger werden. Nicht jede Mutter empfindet sich zwingend als Frau. Und Väter fühlen sich durchaus in Mutterfunktionen wohl.

Objekte, Abjekte, Subjekte

Schon der Blick auf die aktuelle Entwicklung zeigt: Mütter sind eine komplizierte Spezies. Ihr Dasein wird in verschiedenen Gesellschaften und Zeiten unterschiedlich verhandelt. Als kulturelle Objekte werden Mütter mythisiert und ideologisiert. Abjekte sind sie für ihre heranwachsenden Kinder, die sie peinlich und abstoßend empfinden. Und als schreibende, beobachtende Subjekte greifen Mütter zunehmend in den Diskurs über das Muttersein ein.

Fragen

Eine ausführliche Skizze der geplanten Ausgabe finden Sie hier. An dieser Stelle eine Reihe von möglichen Fragen, denen wir gerne nachgehen würden:
Mütter als Objekte
    •    Warum gibt es so viele Bilder von stillenden Müttern?
    •    Warum hat Jane Austen nie geheiratet?
    •    Wer darf in welcher Gesellschaft überhaupt Kinder bekommen?
Mütter als Abjekte
    •    Was sagt die Psychoanalyse zur Perspektive von Kindern auf ihre Mütter?
    •    Wie «übergriffig» sind Mütter und seit wann?
Mütter als Subjekte
    •    Welche Rolle spielt die Mutter im antiken Haushalt, bei der Geburt, Auswahl, Aufzucht für den Oikos?
    •    Welche Rolle spielt das «Schwangerwerdenkönnen» im feministischen und gendertheoretischen Diskurs? Inwiefern löst sich das «Muttersein» unter der Prämisse von LGTBQ auf? Welche Chancen liegen darin?
    •    Welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rollen haben «Mütter»– heute, gestern und morgen?

Wir suchen Beiträge

Wir suchen verständliche, kurze und präzise Beiträge aus verschiedenen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Zu den gesuchten Formaten gehören wissenschaftliche Artikel, Reportagen, Positionen genauso wie Interviews. Die nächste Avenue begreift Muttersein nicht als Schicksal, sondern als ein Gestaltungsspielraum. Insofern ist sie der Emanzipation, der Aufklärung und der gesellschaftlichen Progression verpflichtet.

Entscheidungskriterien für Artikel in der Avenue sind Originalität, wissenschaftliche Redlichkeit und Wissenssättigung. Wir sind glücklich über Texte, die etwas wagen und stringent argumentieren, oder aber über detailversessene, penible Beobachtungen. Wir freuen uns auf Ihre Exposés von bis zu 500 Wörtern, die am 16. August 2020 bei uns eintreffen: corinna.virchow@avenue.jetzt und mario.kaiser@avenue.jetzt. Zeitnah geben wir Ihnen Bescheid, damit Sie Ihre Skizze bis Ende September zu einem Artikel ausarbeiten können.

Herzlichen Dank für die Kenntnisnahme und Verbreitung dieses Call for Exposés!
Corinna Virchow und Mario Kaiser

Dr. phil. Corinna Virchow - Avenue Wissenskultur


Redaktion: Constanze Baum – Lukas Büsse – Mark-Georg Dehrmann – Nils Gelker – Markus Malo – Alexander Nebrig – Johannes Schmidt

Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Nils Gelker] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu

 

Mater semper certa est? Das war einmal. Frauen können heute mit den Eizellen anderer Frauen schwanger werden. Nicht jede Mutter empfindet sich zwingend als Frau. Und Väter fühlen sich durchaus in Mutterfunktionen wohl.

Objekte, Abjekte, Subjekte

Schon der Blick auf die aktuelle Entwicklung zeigt: Mütter sind eine komplizierte Spezies. Ihr Dasein wird in verschiedenen Gesellschaften und Zeiten unterschiedlich verhandelt. Als kulturelle Objekte werden Mütter mythisiert und ideologisiert. Abjekte sind sie für ihre heranwachsenden Kinder, die sie peinlich und abstoßend empfinden. Und als schreibende, beobachtende Subjekte greifen Mütter zunehmend in den Diskurs über das Muttersein ein.

Ausführlicher Call for Abstracts

Fragen

Mögliche Fragen, denen wir gerne nachgehen würden:

Mütter als Objekte

  • Warum gibt es so viele Bilder von stillenden Müttern?
  • Warum hat Jane Austen nie geheiratet?
  • Wer darf in welcher Gesellschaft überhaupt Kinder bekommen?

Mütter als Abjekte

  • Was sagt die Psychoanalyse zur Perspektive von Kindern auf ihre Mütter?
  • Wie «übergriffig» sind Mütter und seit wann?

Mütter als Subjekte

  • Welche Rolle spielt die Mutter im antiken Haushalt, bei der Geburt, Auswahl, Aufzucht für den Oikos?
  • Welche Rolle spielt das «Schwangerwerdenkönnen» im feministischen und gendertheoretischen Diskurs? Inwiefern löst sich das «Muttersein» unter der Prämisse von LGTBQ auf? Welche Chancen liegen darin?
  • Welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rollen haben «Mütter»– heute, gestern und morgen?

Wir suchen Beiträge

Wir suchen verständliche, kurze und präzise Beiträge aus verschiedenen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Zu den gesuchten Formaten gehören wissenschaftliche Artikel, Reportagen, Positionen genauso wie Interviews.

Die nächste Avenue begreift Muttersein nicht als Schicksal, sondern als ein Gestaltungsspielraum. Insofern ist sie der Emanzipation, der Aufklärung und der gesellschaftlichen Progression verpflichtet.

Entscheidungskriterien für Artikel in der Avenue sind Originalität, wissenschaftliche Redlichkeit und Wissenssättigung. Wir sind glücklich über Texte, die etwas wagen und stringent argumentieren, oder aber über detailversessene, penible Beobachtungen.

Wir freuen uns auf Ihre Exposés von bis zu 500 Wörtern, die am 16. August 2020 bei uns eintreffen: corinna.virchow@avenue.jetzt und mario.kaiser@avenue.jetzt. Zeitnah geben wir Ihnen Bescheid, damit Sie Ihre Skizze bis Ende September zu einem Artikel ausarbeiten können.

Fair content

Wir setzen uns für fair content ein. Damit wollen wir wissenschaftliches und wissenschaftsjournalistisches Schreiben nicht nur honorieren, sondern auch ein Zeichen setzen: Geistes- und sozialwissenschaftliches Denken ist wertvoll! Da für die Avenue noch keine langfristige Finanzierung gefunden ist, bitten wir die Autorinnen und Autoren, vorerst mit einer Entschädigung von bis zu 250 € pro Beitrag zu rechnen.

Wir danken herzlich für die Kenntnisnahme und Verbreitung dieses Call for Exposés und freuen uns jetzt schon über zahlreiche Einsichten und Reflexionen zum Thema Mütter.

Corinna Virchow
Mario Kaiser

Mater semper certa est? Das war einmal. Frauen können heute mit den Eizellen anderer Frauen schwanger werden. Nicht jede Mutter empfindet sich zwingend als Frau. Und Väter fühlen sich durchaus in Mutterfunktionen wohl.

Objekte, Abjekte, Subjekte

Schon der Blick auf die aktuelle Entwicklung zeigt: Mütter sind eine komplizierte Spezies. Ihr Dasein wird in verschiedenen Gesellschaften und Zeiten unterschiedlich verhandelt. Als kulturelle Objekte werden Mütter mythisiert und ideologisiert. Abjekte sind sie für ihre heranwachsenden Kinder, die sie peinlich und abstoßend empfinden. Und als schreibende, beobachtende Subjekte greifen Mütter zunehmend in den Diskurs über das Muttersein ein.

Ausführlicher Call for Abstracts

Fragen

Mögliche Fragen, denen wir gerne nachgehen würden:

Mütter als Objekte

  • Warum gibt es so viele Bilder von stillenden Müttern?
  • Warum hat Jane Austen nie geheiratet?
  • Wer darf in welcher Gesellschaft überhaupt Kinder bekommen?

Mütter als Abjekte

  • Was sagt die Psychoanalyse zur Perspektive von Kindern auf ihre Mütter?
  • Wie «übergriffig» sind Mütter und seit wann?

Mütter als Subjekte

  • Welche Rolle spielt die Mutter im antiken Haushalt, bei der Geburt, Auswahl, Aufzucht für den Oikos?
  • Welche Rolle spielt das «Schwangerwerdenkönnen» im feministischen und gendertheoretischen Diskurs? Inwiefern löst sich das «Muttersein» unter der Prämisse von LGTBQ auf? Welche Chancen liegen darin?
  • Welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rollen haben «Mütter»– heute, gestern und morgen?

Wir suchen Beiträge

Wir suchen verständliche, kurze und präzise Beiträge aus verschiedenen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Zu den gesuchten Formaten gehören wissenschaftliche Artikel, Reportagen, Positionen genauso wie Interviews.

Die nächste Avenue begreift Muttersein nicht als Schicksal, sondern als ein Gestaltungsspielraum. Insofern ist sie der Emanzipation, der Aufklärung und der gesellschaftlichen Progression verpflichtet.

Entscheidungskriterien für Artikel in der Avenue sind Originalität, wissenschaftliche Redlichkeit und Wissenssättigung. Wir sind glücklich über Texte, die etwas wagen und stringent argumentieren, oder aber über detailversessene, penible Beobachtungen.

Wir freuen uns auf Ihre Exposés von bis zu 500 Wörtern, die am 16. August 2020 bei uns eintreffen: corinna.virchow@avenue.jetzt und mario.kaiser@avenue.jetzt. Zeitnah geben wir Ihnen Bescheid, damit Sie Ihre Skizze bis Ende September zu einem Artikel ausarbeiten können.

Fair content

Wir setzen uns für fair content ein. Damit wollen wir wissenschaftliches und wissenschaftsjournalistisches Schreiben nicht nur honorieren, sondern auch ein Zeichen setzen: Geistes- und sozialwissenschaftliches Denken ist wertvoll! Da für die Avenue noch keine langfristige Finanzierung gefunden ist, bitten wir die Autorinnen und Autoren, vorerst mit einer Entschädigung von bis zu 250 € pro Beitrag zu rechnen.

Wir danken herzlich für die Kenntnisnahme und Verbreitung dieses Call for Exposés und freuen uns jetzt schon über zahlreiche Einsichten und Reflexionen zum Thema Mütter.

Corinna Virchow
Mario Kaiser

Mater semper certa est? Das war einmal. Frauen können heute mit den Eizellen anderer Frauen schwanger werden. Nicht jede Mutter empfindet sich zwingend als Frau. Und Väter fühlen sich durchaus in Mutterfunktionen wohl.

Objekte, Abjekte, Subjekte

Schon der Blick auf die aktuelle Entwicklung zeigt: Mütter sind eine komplizierte Spezies. Ihr Dasein wird in verschiedenen Gesellschaften und Zeiten unterschiedlich verhandelt. Als kulturelle Objekte werden Mütter mythisiert und ideologisiert. Abjekte sind sie für ihre heranwachsenden Kinder, die sie peinlich und abstoßend empfinden. Und als schreibende, beobachtende Subjekte greifen Mütter zunehmend in den Diskurs über das Muttersein ein.

Ausführlicher Call for Abstracts

Fragen

Mögliche Fragen, denen wir gerne nachgehen würden:

Mütter als Objekte

  • Warum gibt es so viele Bilder von stillenden Müttern?
  • Warum hat Jane Austen nie geheiratet?
  • Wer darf in welcher Gesellschaft überhaupt Kinder bekommen?

Mütter als Abjekte

  • Was sagt die Psychoanalyse zur Perspektive von Kindern auf ihre Mütter?
  • Wie «übergriffig» sind Mütter und seit wann?

Mütter als Subjekte

  • Welche Rolle spielt die Mutter im antiken Haushalt, bei der Geburt, Auswahl, Aufzucht für den Oikos?
  • Welche Rolle spielt das «Schwangerwerdenkönnen» im feministischen und gendertheoretischen Diskurs? Inwiefern löst sich das «Muttersein» unter der Prämisse von LGTBQ auf? Welche Chancen liegen darin?
  • Welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rollen haben «Mütter»– heute, gestern und morgen?

Wir suchen Beiträge

Wir suchen verständliche, kurze und präzise Beiträge aus verschiedenen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Zu den gesuchten Formaten gehören wissenschaftliche Artikel, Reportagen, Positionen genauso wie Interviews.

Die nächste Avenue begreift Muttersein nicht als Schicksal, sondern als ein Gestaltungsspielraum. Insofern ist sie der Emanzipation, der Aufklärung und der gesellschaftlichen Progression verpflichtet.

Entscheidungskriterien für Artikel in der Avenue sind Originalität, wissenschaftliche Redlichkeit und Wissenssättigung. Wir sind glücklich über Texte, die etwas wagen und stringent argumentieren, oder aber über detailversessene, penible Beobachtungen.

Wir freuen uns auf Ihre Exposés von bis zu 500 Wörtern, die am 16. August 2020 bei uns eintreffen: corinna.virchow@avenue.jetzt und mario.kaiser@avenue.jetzt. Zeitnah geben wir Ihnen Bescheid, damit Sie Ihre Skizze bis Ende September zu einem Artikel ausarbeiten können.

Fair content

Wir setzen uns für fair content ein. Damit wollen wir wissenschaftliches und wissenschaftsjournalistisches Schreiben nicht nur honorieren, sondern auch ein Zeichen setzen: Geistes- und sozialwissenschaftliches Denken ist wertvoll! Da für die Avenue noch keine langfristige Finanzierung gefunden ist, bitten wir die Autorinnen und Autoren, vorerst mit einer Entschädigung von bis zu 250 € pro Beitrag zu rechnen.

Wir danken herzlich für die Kenntnisnahme und Verbreitung dieses Call for Exposés und freuen uns jetzt schon über zahlreiche Einsichten und Reflexionen zum Thema Mütter.

Corinna Virchow
Mario Kaise

Mater semper certa est? Das war einmal. Frauen können heute mit den Eizellen anderer Frauen schwanger werden. Nicht jede Mutter empfindet sich zwingend als Frau. Und Väter fühlen sich durchaus in Mutterfunktionen wohl.

Objekte, Abjekte, Subjekte

Schon der Blick auf die aktuelle Entwicklung zeigt: Mütter sind eine komplizierte Spezies. Ihr Dasein wird in verschiedenen Gesellschaften und Zeiten unterschiedlich verhandelt. Als kulturelle Objekte werden Mütter mythisiert und ideologisiert. Abjekte sind sie für ihre heranwachsenden Kinder, die sie peinlich und abstoßend empfinden. Und als schreibende, beobachtende Subjekte greifen Mütter zunehmend in den Diskurs über das Muttersein ein.

Ausführlicher Call for Abstracts

Fragen

Mögliche Fragen, denen wir gerne nachgehen würden:

Mütter als Objekte

  • Warum gibt es so viele Bilder von stillenden Müttern?
  • Warum hat Jane Austen nie geheiratet?
  • Wer darf in welcher Gesellschaft überhaupt Kinder bekommen?

Mütter als Abjekte

  • Was sagt die Psychoanalyse zur Perspektive von Kindern auf ihre Mütter?
  • Wie «übergriffig» sind Mütter und seit wann?

Mütter als Subjekte

  • Welche Rolle spielt die Mutter im antiken Haushalt, bei der Geburt, Auswahl, Aufzucht für den Oikos?
  • Welche Rolle spielt das «Schwangerwerdenkönnen» im feministischen und gendertheoretischen Diskurs? Inwiefern löst sich das «Muttersein» unter der Prämisse von LGTBQ auf? Welche Chancen liegen darin?
  • Welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rollen haben «Mütter»– heute, gestern und morgen?

Wir suchen Beiträge

Wir suchen verständliche, kurze und präzise Beiträge aus verschiedenen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Zu den gesuchten Formaten gehören wissenschaftliche Artikel, Reportagen, Positionen genauso wie Interviews.

Die nächste Avenue begreift Muttersein nicht als Schicksal, sondern als ein Gestaltungsspielraum. Insofern ist sie der Emanzipation, der Aufklärung und der gesellschaftlichen Progression verpflichtet.

Entscheidungskriterien für Artikel in der Avenue sind Originalität, wissenschaftliche Redlichkeit und Wissenssättigung. Wir sind glücklich über Texte, die etwas wagen und stringent argumentieren, oder aber über detailversessene, penible Beobachtungen.

Wir freuen uns auf Ihre Exposés von bis zu 500 Wörtern, die am 16. August 2020 bei uns eintreffen: corinna.virchow@avenue.jetzt und mario.kaiser@avenue.jetzt. Zeitnah geben wir Ihnen Bescheid, damit Sie Ihre Skizze bis Ende September zu einem Artikel ausarbeiten können.

Fair content

Wir setzen uns für fair content ein. Damit wollen wir wissenschaftliches und wissenschaftsjournalistisches Schreiben nicht nur honorieren, sondern auch ein Zeichen setzen: Geistes- und sozialwissenschaftliches Denken ist wertvoll! Da für die Avenue noch keine langfristige Finanzierung gefunden ist, bitten wir die Autorinnen und Autoren, vorerst mit einer Entschädigung von bis zu 250 € pro Beitrag zu rechnen.

Wir danken herzlich für die Kenntnisnahme und Verbreitung dieses Call for Exposés und freuen uns jetzt schon über zahlreiche Einsichten und Reflexionen zum Thema Mütter.

Corinna Virchow
Mario Kaiser