STIP: Promotionsstipendien "Regionale und überregionale Möser-Rezeption", Forschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, Universität Osnabrück (26.1.2020)

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Am Forschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit werden zum 1. April 2020 zwei Stipendien für die Dauer von maximal drei Jahren vergeben, um im Rahmen eines frühneuzeitlichen Dissertationsprojekts die regionale und überregionale Rezeption des Osnabrücker Juristen und Aufklärers Justus Möser (1720-1794) zu erforschen.

Das Stipendium umfasst einen Grundbetrag von monatlich 1.200 Euro und einen Sachkostenzuschuss von monatlich 103 Euro.

Die Stipendien sollen unter Betreuung von Frau Prof. Dr. Siegrid Westphal (Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück) und Herrn Prof. Dr Kai Bremer (Professur für Deutsche Literatur der Frühen Neuzeit im europäischen Kontext an der Universität Osnabrück) für den hochqualifizierten und erfolgreichen Abschluss eines Dissertationsprojekts innerhalb von maximal drei Jahren ermöglichen.

Für die Stipendiatin/ den Stipendiaten werden Arbeitsräume zur Verfügung stehen.

Auf Stipendien besteht kein Rechtsanspruch und sie begründen kein Arbeitsverhältnis.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Doktorandin/ der Doktorand soll einen überdurchschnittlichen Studienabschluss im Fach Geschichte oder Germanistik nachweisen. Wünschenswert sind Erfahrungen im Umgang mit handschriftlichen Quellen und Rezeptionszeugnissen der Frühen Neuzeit und für das literaturhistorisch ausgerichtete Dissertationsprojekt außerdem literaturhistorische Kenntnisse zum Sturm und Drang. Idealerweise verfügen Sie zudem über editorische Erfahrungen.

Bewerbungen

Bewerbungen umfassen neben den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, eine Darlegung des bisherigen wissenschaftlichen Werdegangs, ggf. Publikationsliste, Zeugniskopien sowie Referenzadressen zweier Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer) ein 1-seitiges Exposé zum geplanten Dissertationsprojekt, einschließlich eines vorläufigen Zeit- und Arbeitsplans.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

 

Bewerbungen sind

ausschließlich in elektronischer Form (als ein PDF) bis zum

26. Januar 2020

zu richten an:                     bewerbung-ikfn@uni-osnabrueck.de

 

 

Bitte kennzeichnen Sie Ihre E-Mail mit folgendem Betreff:

Bewerbung. Promotionsstipendium.

 

Für Auskünfte steht gerne zur Verfügung:

Prof. Dr. Siegrid Westphal, Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit

Universität Osnabrück Neuer Graben 19/21 49069 Osnabrück

siegrid.westphal@uni-osnabrueck.de

 

sowie

 

Prof. Dr. Kai Bremer, Professur für Deutsche Literatur der Frühen Neuzeit im europäischen Kontext

Universität Osnabrück

Neuer Graben 19/21 49069 Osnabrück

kai.bremer@uni-osnabrueck.de

 

 

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Redaktion: Constanze Baum – Lukas Büsse – Mark-Georg Dehrmann – Nils Gelker – Markus Malo – Alexander Nebrig – Johannes Schmidt

Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Mark-Georg Dehrmann] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu

 

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