KONF: Anthologieserie. Systematik und Geschichte eines narrativen Formats, Münster (28.02.-01.03.2019)

Felix Schallenberg's picture

Anthologieserie. Systematik und Geschichte eines narrativen Formats

 

Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 28.02.-01.03.2019

Schlossplatz 34, 48143 Münster

Raum VSH 118

 

Gefördert aus Mitteln der Thyssen-Stiftung

 

Programm

Donnerstag, 28.02.2019

 

14.30-15.30 Uhr Registrierung

15.30-16.00 Uhr Begrüßung und Einführung

16.00-16.45 Uhr Dirk Rose (Innsbruck): Anthologien als Medienformate. Überlegungen zu einer Systematisierung

16.45-17.30 Uhr Ilona Mader / Nicole Mattern (Koblenz): Anthologien im Medienwechsel. Offene vs. abgeschlossene Serialität in Literatur, Theater, Film und Computerspiel

17.30-18.00 Uhr Kaffeepause

18.00-18.45 Uhr Gudrun Weiland (Berlin): Anthologische Formen seriellen Erzählens in Heftromanliteratur des frühen 20. Jahrhunderts

18.45-19.30 Uhr Philipp Pabst / Felix Schallenberg (Münster / Jena): „Good Evening!“ Frühe Anthologieserien im amerikanischen Fernsehen

Ab 20.15 Uhr Gemeinsames Abendessen

 

Freitag, 01.03.2019

 

09.30-10.15 Uhr Sven Grampp (Erlangen-Nürnberg): Walt Disney's Disneyland als Avantgarde. Zur Archäologie der Anthologieserie

10.15-11.00 Uhr Martin Hennig (Passau): Von Tales from the Crypt bis American Horror Story. Genrefunktionen und Erzählformen der Horror-Anthologie

11.00-11.30 Uhr Kaffeepause

11.30-12.15 Uhr Raphael Krause (Leipzig): Format zwischen den Formaten. Serielles Erzählen im Tatort

12.15-13.00 Uhr Christian Hißnauer (Berlin): Zwischen Anthologie und Serie. Produktionspraktische Bedingungen und eine neue serielle Ästhetik. Das Erfolgsmodell Tatort

13.00-14.30 Uhr Mittagspause

14.30-15.15 Uhr Moritz Baßler (Münster): Anthologisches in True Detective (2014-2015)

15.15-16.00 Uhr Kilian Hauptmann (Passau): Das anthologische Prinzip und die serielle Poesis von Geschichte. Zur Tradierung von Normen in Anthologieserien seit 2010 am Beispiel von Fargo (2014-)

16.00-16.15 Uhr Kaffeepause

16.15-17.00 Uhr Philipp Ohnesorge (Münster): "The Future is Still Human". Narrative Möglichkeitsräume eines anthologischen Verfahrens zwischen Ideologie und Utopie in Electric Dreams (2017)

17.00-17.30 Uhr Abschlussdiskussion

 

 

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Redaktion: Constanze Baum – Lukas Büsse – Mark-Georg Dehrmann – Nils Gelker – Markus Malo – Alexander Nebrig – Johannes Schmidt

Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Mark-Georg Dehrmann] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu

 

 

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