TAGB: Deutsche Sprachminderheiten im östlichen Europa, Ljubljana, Maribor, Kočevje (Slowenien) (21.-23.6.2018)

Egor Lykov's picture

Ort: Ljubljana, Maribor, Kočevje (Slowenien)

Veranstalter: Hermann Scheuringer; Forschungszentrum Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Universität Regensburg; Uršula Krevs Birk; Filosophische Fakultät, Abteilung für Germanistik mit Nederlandistik und Skandinavistik, Universität Ljubljana; Matjaž Birk; Filosophische Fakultät, Abteilung für Germanistik, Universität Maribor; Vesna Jerbič Perko; Regionalmuseum Kočevje

Datum: 21.06.2018 – 23.06.2018

Bericht von Egor Lykov (Wien)

 

Das internationale wissenschaftliche Symposium hatte die Sprache, Geschichte, Kultur und Literatur der deutschen Minderheiten im östlichen Europa zum Gegenstand. Die thematische und regionale Breite der Konferenz ermöglichte dabei, sich unterschiedliche historische und gegenwartsbezogene Aspekte des Lebens der deutschen Minderheiten im östlichen Europa vor Augen zu führen.

Die sprachwissenschaftlichen Vorträge behandelten unterschiedliche Phänomene sowohl aus diachroner als auch aus synchroner Perspektive. Der Lexikographie und dem Sprachkontakt wurde dabei viel Platz eingeräumt. MATEJ ŠEKLI (Ljubljana) stellte eine relative Chronologie der Entlehnungen aus dem Deutschen ins Slowenische auf. Dabei gehören ältere Germanismen zum gemeinslawischen Lehngut, während die jüngeren in einzelne Slawinen (darunter auch ins Slowenische) übernommen worden seien. Die Entlehnungszeit sei anhand der Reflexe (wie z.B. Liquidametathese und Palatalisierung) in den modernen slowenischen Dialekten untersucht worden. Die Germanismen werden dabei aufgrund des phonetischen Wandels nicht als 'deutsch' empfunden. Seit dem Hochmittelalter gebe es eine Verstärkung des deutsch-slowenischen Sprachkontakts, wobei die deutschsprachigen Städte Ausstrahlung auf slowenischsprachige umliegende Siedlungen hatten. Dabei handele es sich um den direkten Sprachkontakt mit dem südbairischen Idiom. Das Deutsche habe eine Soziosymbolik gehabt und sei während der Zeit, als die modernen südslawischen Sprachen noch nicht verschriftlicht gewesen seien, als Sprache einer Hochkultur wahrgenommen worden. Insofern sei Deutsch eine Vermittlersprache für die südslawischen Sprachen bis 1918 gewesen. In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg lasse sich ein radikaler Bruch mit der 'deutschen' Vergangenheit feststellen, der auch Einfluss auf die Herausbildung der slowenischen Standardsprache genommen habe. Auch wenn die Germanismen aus der slowenischen Standardsprache aus puristischen Gründen entfernt worden seien, blieben sie nach wie vor semantisch produktiv und würden in der Umgangssprache aktiv gebraucht. HEINZ-DIETER POHL (Klagenfurt) setzte sich mit dem slowenisch-deutschen Sprachkontakt und dem slowenischen Einfluss auf das Deutsche in der Sprachinsel Zarz auseinander. Dabei handele es sich um eine Mischsprache, deren Lexik vorwiegend deutsch, deren Grammatik aber slowenisch gewesen sei. Das sei an solchen Phänomenen wie Satzkonstruktionen ohne Personalpronomen es und Perfektbildung nur mit dem Hilfsverb sein ersichtlich. Die deutschen Redewendungen seien dabei wortwörtlich ins Slowenische übertragen worden. Diese Mischsprache sei ein Stadium der sprachlichen Assimilation gewesen, die zum friedlichen Sprachwechsel geführt habe. MIHAI CRUDU (Suceava) untersuchte den Gebrauch von Germanismen in der Gegenwartssprache in Bukowina. Die Anpassung an das rumänische phonetische System sei dabei für den Gebrauch von Germanismen charakteristisch. Die Vermittlung anderer Sprachen (Ukrainisch, Ungarisch) sei für die Entlehnungen ins Rumänische maßgeblich gewesen. Dieses Phänomen könne als sprachliche Konvergenzerscheinung auf dem ehemaligen Territorium der Habsburgermonarchie gedeutet werden.

Die Spracheinstellungen und Sprachbiographien wurden ebenfalls ausführlich besprochen. FELICJA KSIĘŻYK (Oppeln) behandelte das polnisch-deutsche Code-Switching anhand der narrativen Interviews der Schlesiendeutschen. Das Code-Switching sei dabei nicht defizitär, sondern stelle eine rhetorische Ressource dar. Der Analyse morphosyntaktischer Phänomene komme dabei eine wichtige Rolle zu, da es auch Fälle impliziter Sprachmischung gebe, die auf lexikalischer Ebene nicht sichtbar seien. ALJA LIPAVIC OŠTIR (Maribor/Trnava) präsentierte ihre Untersuchung zur Spracheinstellungsforschung hinsichtlich des substandardsprachlichen Gebrauchs der Germanismen in Maribor. Bei der Auswertung sprachbiographischer Interviews stellte sich heraus, dass die Germanismen von den SprecherInnen ohne markante Differenzen je nach Geschlecht und Ausbildung als 'heimisch' wahrgenommen werden. Das hänge damit zusammen, dass die Germanismen früher nicht markiert gewesen seien. Durch die Slowenisierung der Schule habe sich im 20. Jahrhundert die Eliminierung der Germanismen vollzogen. Die Altersunterschiede seien hingegen relevant: Die ältere Generation gebrauche substandardsprachliche Germanismen öfter als die jüngere Generation. Der Gebrauch von Germanismen sei in Slowenien historisch gewachsen, deswegen seien die Germanismen in der Umgangssprache sehr etabliert und gehörten zum passiven Wortschatz. URŠULA KREVS BIRK (Ljubljana) entwickelte ein Modell des Lebenslaufes einer Sprachinsel am Beispiel der Gottschee und skizzierte den allmählichen Prozess des Wandels der deutschsprachigen monolingualen Gesellschaft in Gottschee mit einer seit dem Mittelalter herausgebildeten Sprachinselmentalität zur erzwungenen Zweisprachigkeit nach dem Ersten Weltkrieg. Dabei sei das Gottscheerische zuerst ins Private gedrängt worden und sei in weiterer Folge ganz verschwunden.

Der aktuellen Sprachsituation und Sprachgeschichte kam eine wichtige Rolle zu. ROBERT MARCHL (Budweis) behandelte die aktuelle Sprachsituation in der Tschechischen Republik im Spannungsfeld zwischen dem starken Assimilationsdruck seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Aufrechterhaltung der ethnischen Identität. Als Faktoren für die Sprachumstellung wurden die Tatsachen genannt, dass es keine deutschen Intellektuellen in Tschechien gebe, weil Deutsche in der Tschechoslowakei nicht studieren durften, und dass es nach wie vor kein Minderheitenschulwesen gebe. Für die ältere Generation sei die deutsche Identität wichtig, für die jüngeren Generationen spiele die deutsche Abstammung ihrer Vorfahren keine große Rolle. GRZEGORZ CHROMIK (Krakau) ging auf die prekäre Stellung des wilmesauischen Dialekts heute ein. Eine Legende über den holländischen Ursprung dieses eigentlich mitteldeutschen Dialekts habe der Bevölkerung von Wilmesau nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges genützt: Die polnische Verwaltung glaubte daran, dass die Wilmesauer keine Deutschen gewesen seien, sodass sie nicht zwangsumgesiedelt worden seien. Die shifting identity der Wilmesauer sei darauf zurückzuführen, dass das Wilmesauische keine standardsprachliche Überdachung habe. EGOR LYKOV (Wien) stellte die Hauptforschungsrichtungen der Volga German Studies vor, wobei nicht nur die sprachwissenschaftlichen, sondern auch die literaturwissenschaftlichen Forschungsdesiderate miteinbezogen wurden. Die dialektologischen Untersuchungen bauen auf älteren ethnolinguistischen Studien auf, wobei die Dialekte einzelner wolgadeutscher Siedlungen in historischer Perspektive erforscht werden. Die Entwicklung des elektronischen russlanddeutschen Wörterbuchs stelle einen wichtigen Meilenstein in der Erforschung der wolga-/russlanddeutschen Sprache dar. Man wisse allerdings nach wie vor wenig bis gar nichts über die historische Mehrsprachigkeit im unteren Wolgagebiet. In der Erforschung der russland-/wolgadeutschen Literatur liege der Schwerpunkt auf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, während der Wissensstand über die früheren literarischen Epochen erschreckend niedrig bleibe. Solche Bereiche wie Kinder- und Jugendliteratur seien dabei kaum repräsentiert. Die Sichtbarmachung der wolgadeutschen Literatur solle über die Kanonbildung, Literaturgeschichtsschreibung und Editionen der in Vergessenheit geratenen Werke und Manuskripte erfolgen, da die Quellenlage dafür jedenfalls hervorragend sei.

Die theoretischen Konzepte in der Erforschung der Minderheitenliteraturen wurden ausführlich diskutiert. SORIN GĂDEANU (Wien) behandelte Identitäts- und Alteritätskonstruktionen in der deutschen Minderheitenliteratur, exemplifiziert an der Banater Literatur. Ausgehend von den Schulprogrammen gebe es drei unterschiedliche Modelle, mithilfe derer der Umgang mit der Minderheitenliteratur aufgefasst werden kann. Das seien die Orientierung an der staatlichen nichtdeutschsprachigen Mehrheit (Submersionsprogramm), die Orientierung an großen Zentren des Deutschen wie Berlin bzw. Wien (Immersionsprogramm) und die Hervorhebung der eigenen besonderen Identität durch den Kolonisationstopos (Autarkieprogramm). Sie seien als Modelle zu verstehen, mit denen sich Kulturgeschichte und Literatur der deutschen Minderheiten untersuchen lassen. SIGURD PAUL SCHEICHL (Innsbruck) reflektierte die Rezeption der deutschen Minderheitenliteraturen in literarischen Zentren und Peripherien und definierte unterschiedliche Formen des Umgangs der AutorInnen mit der Regionalität ihrer Literatur. Die MinderheitenautorInnen seien außerhalb ihrer Region aufgrund des Gebrauchs lokaler Mundarten und aufgrund der mangelnden Anbindung an Verlage im binnendeutschen Raum oft nicht wahrgenommen worden. Darüber hinaus gebe es oft keinen Willen der AutorInnen, aus der Regionalliteratur aufgrund der Angst vor Kritik in literarischen Zentren und vor dem möglichen Verlust der Autoritätsstellung in der Heimatregion auszutreten. Jedoch sei die überregionale literarische Präsenz solcher AutorInnen auch nicht von der Hand zu weisen. Die folgenden Strategien der eigenen Sichtbarmachung seien dabei von besonderer Bedeutung gewesen: Kontakt mit prominenten AutorInnen in literarischen Zentren (Berlin, Wien), Thematisierung dieser Zentren in den Texten, Umzug nach Wien bzw. Berlin unter Beibehaltung regionaler Themen. Der Wohnort der AutorInnen sei dabei entscheidend für die Rezeption gewesen. Die Literaturen der Zentren und der Peripherien entwickel(te)n sich nicht synchron, sodass die Diskontinuitäten mangelnde Rezeption verursach(t)en.

Es wurden ebenfalls die Interpretationen einzelner literarischen Texte bzw. Textkorpora präsentiert. GABRIELA JELITTO-PIECHULIK (Oppeln) untersuchte deutsche regionale Literatur aus Oberschlesien unter besonderer Berücksichtigung der Schlesien-Bilder und Selbstbilder der Schlesiendeutschen. Schlesien fungiere in der schlesiendeutschen Gegenwartsliteratur als Ort der Zusammenkunft von Ost und West, und das historische Schicksal Schlesiens werde oft zum Anlass für literarische Werke schlesiendeutscher AutorInnen genommen. Die wichtigsten Themen seien die Zweisprachigkeit der Schlesiendeutschen, ihre gespaltene Identität sowie schließlich Heimatbilder. Es finde allerdings keine Kanonbildung statt. Das stelle einen Nachteil für die Forschung dar, denn die Texte werden deswegen nicht zum Forschungsgegenstand der Literaturwissenschaft gemacht. MIHAEL PETROVIČ (Kočevje) behandelte die Selbstbilder der Gottscheer im historischen deutschnationalen Roman „Rebellion in der Gottschee“ (1938) von Karl Rom. Der Roman betone Volksnähe, die deutsche Presse habe dabei vom „kämpferischen Deutschtum“ gesprochen, weil die Gottscheer als ‚ewige Rebellen‘ repräsentiert worden seien. Die Slawen seien dabei nicht als Feinde dargestellt, obwohl die Deutschen im Roman deutlich besser charakterisiert worden seien. MATJAŽ BIRK (Maribor) untersuchte literarische Raumrepräsentationen in den 88 Sagen der Gottscheer im Sinne einer Naturphänomenologie. Man könne dabei von identifikatorischem Lesen sprechen, denn die Sagen nennen real existierende Orte, Personen etc., und die meisten Figuren seien die Gottscheer selbst bzw. ortsübliche Leser. Die räumliche Alterität werde durch unterirdische Handlungsplätze und Schlösser hergestellt. Die Räume und Stimmungen konstituieren sich dabei durch Handlungen und bieten dadurch den Zugang zu den sonst für den Leser geschlossenen Räumen.

Die thematische, zeitliche, räumliche und methodische Breite der Ansätze hat der Konferenz zweifellos gut getan. Die systematische Betrachtung mehrerer deutschen Minderheiten im östlichen Europa trägt zur Herausbildung integrativer Zugänge zu den deutschen Minderheiten bei, deren Geschichte, Sprache, Kultur und Literatur nunmehr in den breiteren gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Kontext gestellt werden. In dieser Hinsicht bot das Symposium eine einzigartige Möglichkeit, verschiedene deutsche Minderheiten im östlichen Europa in Geschichte und Gegenwart kennen zu lernen. Das Symposium kann zurecht als Ansporn für die weitere Beschäftigung mit dem Desiderat und für künftige vergleichende Studien verstanden werden.

 

Konferenzübersicht

Grußworte

Rahmenprogramm: Ausstellung der Bibliothek für Anglistik, Germanistik und Übersetzungswissenschaft der Philosophischen Fakultät Ljubljana „Main Dearfle miss i haint vərlussn. Gottschee, deutsche Sprachinsel in Slowenien“

Plenarvortrag: Das Schicksal der deutschen Sprachminderheit in Slowenien (mit besonderer Berücksichtigung der Gottscheer Deutschen) - Mitja Ferenc (Ljubljana)

Deutsche Lehnwörter im Slowenischen: Versuch einer relativen Chronologie - Matej Šekli (Ljubljana)

Slowenisch-deutscher Sprachkontakt – gezeigt an der Sprachinsel Zarz im Vergleich mit Kärnten - Heinz-Dieter Pohl (Klagenfurt)

Deutsche Sprache und Sprachminderheiten im Statusvergleich – aufgezeigt anhand der „Namensymptomatik“ - Hermann Scheuringer (Regensburg)

Deutschsprachigkeit im französischen Elsass: Rechtliche, politische und kulturelle Rahmenbedingungen - Thomas Nicklas (Reims)

Implizite Sprachmischung im Kontaktidiom der deutschen Sprachminderheit in Oberschlesien - Felicja Księżyk (Oppeln)

Zur sprachlichen Situation der deutschen Minderheit in Tschechien: Historische Entwicklungslinien, Status quo und Ausblick - Robert Marchl (Budweis)

Ein großer, herzerhebender Moment. Zu den Wechselwirkungen zwischen dem Zagreber deutschen Theater und der neubegründeten kroatischen Nationalbühne - Marijan Bobinac (Zagreb)

Zeitgenössische deutschsprachige Lyrik aus und in Schlesien. Lebensspuren deutscher DichterInnen im heutigen Polen - Gabriela Jelitto-Piechulik (Oppeln)

Rahmenprogramm: Ausstellung der Österreich-Bibliothek Maribor „Deutsche in Maribor“

Die vergessene Minderheit. Zur Geschichte der deutschen Minderheit in Slowenien. Mit besonderem Blick auf Deutsche in Maribor - Gregor Jenuš (Ljubljana)

Identitäts- und Alteritätskonstruktionen im minderheitlichen Kulturraum. Immersion, Submersion und Autarkie als Zugehörigkeitserfahrungen am Fallbeispiel des Banater Schrifttums - Sorin Gădeanu (Wien)

Ausstellung „Deutsche in Maribor“ - Jerneja Ferlež (Maribor)

Neue Tendenzen im Bildungssystem der deutschen Minderheit in Ungarn - Koloman Brenner (Budapest)

Die wolgadeutsche Sprache, Kultur und Literatur im Spiegel der unveröffentlichten Archivquellen: Forschungsfelder, -probleme und -desiderate - Egor Lykov (Wien)

Das „Zentrum“ und die Literatur von den „Ränder“. Die Rezeption der Literatur der deutschen Minderheiten in Deutschland und Österreich - Sigurd Paul Scheichl (Innsbruck)

Die Germanisierung des Kontinents. Deutsches Theater in Osteuropa während des Zweiten Weltkriegs - Anselm Heinrich (Glasgow)

Deutsche Spuren im Rumänischen, am Beispiel ausgewählter, in der Bukowina kursierender Regionalismen - Mihai Crudu (Suceava)

Positionieren von substandardsprachlichen Germanismen in verschiedenen Lebensabschnitten der Sprecher in Maribor - Alja Lipavic Oštir (Maribor/Trnava)

Rahmenprogramm: Ausstellung „Die ehemalige Sprachinsel Gottschee“, Regionalmuseum Kočevje

Die deutsche Sprachinsel Gottschee: Spielball der Politik - Ana Begovac (Regensburg)

Selbstdarstellung der Gottscheer im Karl Rom's historischen Roman „Rebellion in der Gottschee“ - Mihael Petrovič (Kočevje)

Sagengut der Gottscheer: Aspekte des Raumes - Matjaž Birk (Maribor)

Wilmesau/Wilamowice - die noch existierende deutsche Sprachinsel im schlesisch-kleinpolnischen Grenzraum und die Legende über ihren niederländischen Ursprung - Grzegorz Chromik (Krakau)

Gottscheerisch zwischen Verschwinden und Erhalt - Uršula Krevs Birk (Ljubljana)

Abschlussworte

Exkursion: Auf den Spuren der Gottscheer Deutschen und ihrer Sprache - Mitja Ferenc (Ljubljana)

 


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