JOB (Korrektur): Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/Mitarbeiterin 50%, Ältere deutsche Literatur, Wuppertal (30.09.2016)

Johanna-Helene Linnemann's picture

An der Bergischen Universität Wuppertal, Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften (Lehrstuhl Allgemeine Literaturwissenschaft / Ältere deutsche Literatur im europäischen Kontext), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zu drei Jahren, die Stelle

eines/einer Wiss. Mitarbeiters/Mitarbeiterin mit 50% der tariflichen Arbeitszeit zu besetzen.

Stellenwert: E 13 TV-L  LBesG

Fachliche und persönliche Einstellungsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) mit einem Schwerpunkt in der Älteren deutschen Literatur und/oder der Frühen Neuzeit.
  • Sicheres Auftreten und selbständiges Arbeiten.
  • Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung.

Aufgaben und Anforderungen:

Das Aufgabengebiet umfasst die Mitarbeit am Lehrstuhl für Ältere deutsche Literatur an der Bergischen Universität Wuppertal in Forschung und Lehre (max. im Umfang von 2 LVS). Erwartet wird die aktive Beteiligung an der Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten, vor allem zur Frühen Neuzeit.

Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die der Förderung eines Promotionsvorhabens dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu einem Zeitraum von 3 Jahren, zu besetzen. Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des WissZeitVG gfs. möglich.

Kennziffer: 16109

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen zu richten an:

Bergische Universität Wuppertal

Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften

Lehrstuhl für Allgemeine Literaturwissenschaft / Ältere deutsche Literatur im europäischen Kontext

Frau Prof. Dr. Ursula Kocher

42119 Wuppertal

Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie im Bereich der Fakultät unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.

 

Bewerbungsfrist: 30.09.2016


Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Lukas Büsse] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu