ANK: Erster Workshop "Musikphilosophie/ Musikwissenschaft" der Workshopreihe "Interdisziplinäre Klangwissenschaft" des DFG-Projektes "Das Gedicht im Ohr", Jena (7.7.2016)

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Workshop „Musikphilosophie/ Musikwissenschaft“ mit Prof. Dr. Alexander Becker (Institut für Philosophie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Prof. Dr. Melanie Wald-Fuhrmann (Musikwissenschaft, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main)

Zeit: Donnerstag, 7.7.2016 16-20 Uhr

Ort: Seminarraum in den Rosensälen, Fürstengraben 27, 07743 Jena

Jeder Workshop besteht aus zwei Einheiten zu je neunzig Minuten. Nach einem kurzen 10- bis 15-minütigen Statement durch den eingeladenen Experten werden gemeinsam Schlüsseltexte der jeweiligen Fachdisziplin diskutiert, die zuvor von den Workshopteilnehmern vorbereitet worden sind. Die Teilnahme steht jedem interessierten Wissenschaftler frei. Anmeldung und Informationen zum Reader per e-Mail an claudia.hillebrandt@uni-jena.de oder luisa.turczynski@uni-jena.de

 

Die Workshopreihe „Interdisziplinäre Klangwissenschaft“ richtet sich an Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, die zu Fragen des Klangs forschen. In insgesamt drei Workshops werden zentrale Forschungsergebnisse und –positionen der kulturhistorischen Klangwissenschaft, aus Musikphilosophie, Musikwissenschaft, Psychoakustik, Psychophonetik und den Sound Studies mit ausgewiesenen Fachvertretern erarbeitet und diskutiert. Die Workshopreihe ist Bestandteil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes „Das Gedicht im Ohr. Zur akustischen Dimension von Lyrik und zu einigen Stationen einer akustisch orientierten Geschichte der deutschsprachigen Lyrik“, das zum 01.04.2016 am Institut für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena gestartet ist.

 

Informationen zum DFG-Projekt „Das Gedicht im Ohr. Zur akustischen Dimension von Lyrik und zu einigen Stationen einer akustisch orientierten Geschichte der deutschsprachigen Lyrik“

Ziel ist zum einen eine methodologische Klärung und Erweiterung gängiger lyrikanalytischer Verfahren im Hinblick auf die akustische Dimension lyrischer Gebilde, zum anderen darauf aufbauend die Anfertigung dreier literarhistorischer Pilotstudien. Dazu wird ein Verfahren erarbeitet, mit dessen Hilfe diese akustische Dimension schriftsprachlich fixierter lyrischer Texte systematisch beschrieben werden kann.

Weitere Informationen unter http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/280553607

 

 

Diese Ankündigung wurde von H-GERMANISTIK [Mark-Georg Dehrmann] betreut – editorial-germanistik@mail.h-net.msu.edu