ZS: Studi Germanici 20 (2021)

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Das Heft 20 (2021) von "Studi Germanici" enthält folgende Beiträge:

 

Saggi


Günter Figal, Hermeneutik des Vieldeutigen, S. 13-37

Hermann Dorowin, Der entnaste Gatte. Das theresianische Wien im Spiegel der Posse "Der Geburtstag" von Franz von Heufeld, S. 39-55

Cristina Fossaluzza, Estetica della distanza. Geometrie nel teatro di Jakob Michael Reinhold Lenz, S. 57-75

Wolfgang Braungart, Schillers "Maria Stuart" und die Kommunion. Religion, Religiosität und Literatur am Ende des Jahrhunderts der Aufklärung, S. 77-101

Alberto Destro, Le varietà dell’amore. Dopo "Rilke 1904": ancora Kierkegaard?, S. 103-120

Francesco Restuccia, Voler credere. Gioco e magia in "Homo Ludens", S. 121-138


Beate Baumann, "Wörter, die Geschmack (aber auch Geruch) haben". Zur Perzeption von Sprache bei Lese- und Übersetzungsprozessen im universitären DaF-Kontext, S. 139-159


Ricerche

Paolo Dal Molin, Il giudizio di Giorgio Vigolo su Arnold Schönberg tra legittimazione dell’Entartung e motivi antigiudaici, S. 163-183

Lorenzo Bonosi, "Die Umkehr ist dem Menschen immer möglich". La late first letter di Hilde Domin a Konrad Adenauer del 27 gennaio 1960, S. 185-204

Giovanni Za, Persistenza e falsificazione. Vicenda autobiografica nell’ultima produzione artistica di Ingmar Bergman, S. 205-223


Osservatorio critico della germanistica, S. 225-341

 

Die Online-Version von "Studi Germanici" ist ueber folgenden Link abrufbar:

https://www.studigermanici.it/n-20-2021/

 

1935 als Forschungsorgan vom Istituto Italiano di Studi Germanici in Rom gegründet, ist «Studi Germanici» die älteste noch bestehende Zeitschrift der italienischen Germanistik, zu deren Geschichte sie entscheidend beigetragen hat. Ihre Struktur spiegelt die Bandbreite wider, die diese Fachrichtung in Italien stets geprägt hat. Bildet die philologisch-literarische Forschung den Kern der Zeitschrift, so orientiert sich «Studi Germanici» nach dem gesamten Spektrum deutschsprachiger Kultur in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen: von der Linguistik zur Philosophie, von der Kunstgeschichte zur Musikwissenschaft, von den Sozialwissenschaften über Geschichte und Filmwissenschaft bis hin zur Archäologie. Besondere Aufmerksamkeit wird den skandinavischen und niederländischen Gebieten geschenkt, welche als historische Bestandteile des germanischen Sprachraums in ihren Verflechtungen mir der deutschsprachigen Kultur betrachtet werden. So verfolgt «Studi Germanici» seit ihrer Gründung einen grenzüberschreitenden Forschungsansatz und versteht sich als multidisziplinäres Publikationsorgan in enger Verbindung mit der internationalen Germanistik.