TAGB: Workshop "Zum Wert des Gedichts. Valorisierungspraktiken in der lyrischen Öffentlichkeit", Bonn (28.04. – 29.4.2022)

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Workshop "Zum Wert des Gedichts. Valorisierungspraktiken in der lyrischen Öffentlichkeit", Bonn (28./29.4.2022)

 

Bericht von Adela Sophia Sabban M.A. (Universität Freiburg, Schweiz)

 

„Zum Wert des Gedichts. Valorisierungspraktiken in der lyrischen Öffentlichkeit“ – unter diesem Titel stand ein Workshop an der Universität Bonn am 28. und 29. April 2022. Die Organisator*innen Marlene Kirsten (Lit.wiss.), May Mergenthaler (Lit.wiss./Lyrikkritik), Christian Metz (Lit.wiss./Lyrikkritik) und Sascha Rothbart (Lit.wiss.) hatten eingeladen: Noha Abdelrassoul (Kulturwiss./Lyrikerin/Lyrikkritik), Anna Bers (Lit.wiss.), Nico Bleutge (Lyriker/Lyrikkritik), Julia Graf (Lektorin Hanser Berlin), Hendrik Jackson (Lyriker/Gründer der Akademie für Lyrikkritik, Berlin), Adrian Kasnitz (Lyriker/Verleger Parasitenpresse), Nadja Küchenmeister (Lyrikerin), Adela Sophia Sabban (Lit.wiss./Lyrikkritik), Asmus Trautsch (Lyriker/Leiter Ak. f. Lyrikkritik 2021/2022), Beate Tröger (Lyrikkritik) und Saskia Warzecha (Lyrikerin).

Wertungen von Lyrik werden ständig vollzogen. Ob eine Sammlung von Gedichten tauglich ist, fragt etwa der Verlag, bevor er diese zur Veröffentlichung annimmt oder ablehnt. Ist ein Gedichtband, eine Edition gesammelter Gedichte oder die Übersetzung eines fremdsprachigen Gedichtbandes erschienen, fragt der*die Kritiker*in, ob das Veröffentlichte gelungen ist. Die Eignung eines Gedichts oder eines Gedichtbandes prüft außerdem die Jury, die über die Vergabe eines Literaturpreises oder eines Stipendiums entscheidet. Was aber meinen hier „tauglich“, „gelungen“ und „geeignet“? Wozu sollen Gedichte geeignet sein, in welcher Hinsicht gelten sie als gelungen? Und inwiefern berühren diese Vorgänge die Arbeit von Literaturwissenschaftler*innen oder das Schreiben der Lyriker*innen selbst?

Der Workshop in Bonn bot die Möglichkeit für einen Austausch über diese und andere Fragen. Eine Sammlung von 123 Kritiken aus dem Jahr 2020, gesammelt vom Innsbrucker Zeitungsarchiv und zusammengestellt von Michael Pilz (Konzeption, Datenerhebung und Redaktion), Verena Schuchter und Carina Feneberg (Datenerhebung Redaktion), stellte dabei eine Grundlage der Gespräche dar. Ausgewählt wurden Kritiken aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Süddeutschen Zeitung, dem Freitag usw., die mind. 500 Wörter enthielten. (Mit einem Korpus von 108 Kritiken aus dem Jahr 2016, das anhand derselben Kriterien zusammengestellt wurde, hatte Ch. Metz in seinem Artikel zu Wertarbeit. Wie die aktuelle Lyrikkritik poetische Qualität bemisst gearbeitet; siehe https://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/wertarbeit.html, erschienen am 5. Oktober 2018.) Zwei Tage standen für die Workshop-Gespräche zur Verfügung; außerdem fand am Abend des ersten Workshoptags ein öffentliches Podiumsgespräch mit Anna Bers, Nico Bleutge und Julia Graf statt, das von May Mergenthaler und Christian Metz moderiert wurde.

Das Folgende bietet eine Zusammenfassung von Inhalten und Ergebnissen des Podiums­gesprächs und der Workshopgespräche.

Eine Analyse des Korpus der Kritiken von 2020 zeigte, wie viele Kritiken in welchen Zeitungen veröffentlicht wurden (die meisten erschienen in FAZ und SZ), aus welchen Verlagen die besprochenen Bücher stammten (Suhrkamp ist der Verlag mit den meisten Kritiken, dann folgt Hanser), welche Gedichtbände am meisten besprochen wurden (Marcel Beyers Dämonenräumdienst und Marion Poschmanns Nimbus führen die Liste an) und wer die Rezensent*innen waren (Frauenanteil ca. 16%). Das Korpus enthält nur wenige Besprechungen von Debüts. Der Anteil der Besprechungen von Lyrik-Veröffentlichungen am Gesamt der Rezensionen von Belletristik lag bei rund 4%.

Das Korpus enthält Rezensionen verschiedener Typen von Publikationen: zunächst Gedichtbände von Autor*innen, die auf Deutsch dichten, und von Autor*innen, deren Gedichte ins Deutsche übersetzt wurden, dann aber auch Editionen von Gedichten bereits verstorbener Autor*innen sowie Anthologien. Im Gespräch ließen sich einige Gemeinsamkeiten der Texte feststellen, die im Folgenden genannt werden; mithilfe einer computerlinguistischen Analyse des Korpus, die noch nicht vorgenommen wurde, könnten weitere gemeinsame Merkmale identifiziert werden.

Die Kritiken bieten häufig Überlegungen zur Lyrik allgemein, gefragt wird etwa, was Lyrik sein bzw. leisten soll oder kann (Ch. Metz spricht in diesem Zusammenhang von einer „Vergleichsmatrix, die den Rahmen setzt, was von der Lyrik vermeintlich zu erwarten sei“). So werden Gesichtspunkte, die den*die Kritiker*in leiten, mitunter auch explizit dargelegt. Auf diese Weise werden Grundlagen für die Bewertung der Gedichte geschaffen bzw. offengelegt. Immer wieder wird darauf verwiesen, dass Sprache eine andere sein kann als jene, die wir für die alltägliche Kommunikation verwenden (z. B. dichterische Sprache ist dichte Sprache; hier können implizit Wertungen enthalten sein). Häufig wird auf den Titel eines Gedichtbandes eingegangen. Es werden Bezüge zu den Arbeiten anderer Dichter*innen hergestellt und literarhistorische Einordnungen vorgenommen. Vielfach wird aus den Bänden zitiert; eine systematische Untersuchung dieser Zitate könnte aufschlussreich sein. Die Originalität und das Neuartige einer besprochenen Publikation werden geprüft und hervorgehoben, mitunter als überraschende Momente angesprochen. Im Falle einer Publikation mit übersetzten Gedichten wird auch die Leistung der Übersetzer*innen bewertet. Immer wieder greifen die Kritiken aktuelle politisch-gesellschaftliche Debatten auf. Im Hinblick auf die Frage nach den Wertmaßstäben bedeutet dies, dass die Möglichkeit der Einbettung eines Gedichtbandes in diese Themen ein gewünschtes Merkmal von zeitgenössischer Lyrik darstellt. So werden in Feuilleton-Kritiken der Gegenwart wiederholt die Klimakrise und Fragen zu „Identität“ und Gender genannt.

Unterschiede bei den Kritiken ergeben sich u. a. hinsichtlich des ‚Typs‘: Es gibt Kritiken, die sich mehr auf einen einzelnen Aspekt eines Gedichtbandes konzentrieren, und solche, die einen umfassenderen Blick auf den jeweiligen Band (und dessen Verfasser*in) vermitteln wollen. Bei den Texten bekannter Kritiker*innen ist die jeweilige „Handschrift“ des*der Kritiker*in oft schnell erkennbar, was von den Zeitungsredaktionen und von den Leser*innen vielleicht auch gewünscht ist. Kritiken besitzen immer auch einen stilistischen Anspruch.

Zu welchen Gesamturteilen kommen die Kritiken? Bemerkt wurde, dass ein abschließend abwägendes Gesamturteil (der Band ist gut/weniger gut) in Kritiken derzeit oft umgangen wird, indem Einzelnes hervorgehoben wird, ohne dessen Verhältnis zum Ganzen zu erläutern. Schwierigkeiten, so berichteten einige der Teil­nehmer*innen aus eigener Erfahrung als Kritiker*innen oder Jurymitglieder, ergeben sich bei Bänden, die nur ein oder einige wenige außerordentliche Gedichte enthalten: Wie bewertet man dann den Band insgesamt? Ein eigenes Problem ist der Umstand, dass Bände, die nicht überzeugen können, als solche nicht benannt werden, sondern einfach unberück­sichtigt bleiben.

Von Relevanz für Überlegungen zur feuilletonistischen Lyrikkritik ist auch die Frage, ob sich das Medium des Feuilletons selbst verändert. Hierzu trugen die Teilnehmer*innen ihre Einschätzungen zusammen, die allerdings wegen der Heterogenität des Beobachteten noch eingehender überprüft werden müssten. So würden, den Eindrücken einiger Teilnehmer*innen nach, Literaturkritiken im Feuilleton vermehrt durch Interviews, Porträts oder auch Berichte über Hausbesuche ersetzt (hier müsste auch geprüft werden, inwieweit dies Lyrikkritiken beträfe). Vermutet wurde außerdem, dass die Vielfalt der Kritiker*innen-Stimmen abnehme, weil – anders als früher – zunehmend die Literaturredakteur*innen von Regionalzeitungen selbst die Kritiken verfassten. Festzustellen ist, dass von vermehrter Bedeutung für den Literaturbetrieb die Laienkritik in Blogs und in Sozialen Medien ist. Allerdings spielt Lyrik in diesen derzeit wohl eine eher untergeordnete Rolle. Zusammenhänge zwischen der Corona-Pandemie und Verände­rungen hinsichtlich des Stellenwerts von Kritiken in Feuilleton und Radio werden sich, falls es sie gibt, erst in der Rückschau in einigen Jahren nachvollziehen lassen.

Viel gesprochen wurde über Abläufe innerhalb der verschiedenen Bereiche des Literaturbetriebs. Die Teilnehmer*innen berichteten über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen und beantworteten Fragen, die die ‚Wertarbeit‘ im Literaturbetrieb betreffen: Welche Überlegungen, welche Zufälle stehen hinter der Entscheidung, eine*n bestimmten Autor*in, ein bestimmtes Buch zu verlegen? (Auch hier spielen aktuelle politisch-gesellschaftliche Debatten eine Rolle.) Welche Faktoren spielen bei der Zusammenstellung einer Anthologie eine Rolle? Was unternimmt ein Verlag, damit ein Buch rezensiert wird? Wie wählen Kritiker*innen aus, welche Bücher sie besprechen möchten? Wie kommen die Titel der in Zeitungen gedruckten Besprechungen zustande, welche Fotos begleiten die Texte? Was geschieht im Vorfeld einer Besprechung im Radio (Deutschlandfunk)? Wie bespricht man eine Publikation mit Übersetzungen von Gedichten, deren Originalsprache man nicht beherrscht?

Immer wieder zeigte sich in den Gesprächen, dass es oftmals auch auf einzelne Personen ankommt, die sich für eine*n bestimmte*n Autor*in oder einen bestimmten Gedichtband einsetzen. Festgestellt wurde, dass die ‚Halbwertszeit‘ von Lyrik länger ist als die von Romanen, die in höherem Maße ‚Saisonware‘ sind.

Angesprochen wurde auch die Rolle von Kritiken im Literaturbetrieb (und auch von Webseiten wie perlentaucher.de, die Überblicke über die Rezensionen eines Buches bieten). Welcher Zusammenhang zwischen Kritiken und Buchverkäufen besteht, ließ sich nicht klären, da entsprechende Daten fehlten. Für die Lyrikerin Nadja Küchenmeister (via Zoom zugeschaltet) besteht eine der Funktionen von Kritiken darin, dass sie sichtbar machen, wo es ‚Widerstände‘ gegen einzelne Gedichte geben kann. Nicht unerheblich sind Kritiken für Lyriker*innen auch deshalb, weil sie bei Bewerbungen um Stipendien Stellungnahmen anderer zu ihren Arbeiten einreichen. Dass auf eine veröffentlichte Kritik eine andere Kritik (oder aber ein Text des*der Dichter*in) antwortet und sich so ein „Gespräch“ ergibt, ist fast nie der Fall.

Welche weiteren Formate Lyrikkritik annehmen kann, wurde schließlich anhand zweier Videos besprochen, die im Rahmen der am Haus für Poesie in Berlin von 2018 bis 2022 veranstalteten „Akademie für Lyrikkritik“ entstanden waren. Unter den Bonner Workshopteilnehmer*innen waren der Gründer der Akademie, Hendrik Jackson, und der Leiter der Akademie im vergangenen Jahr, Asmus Trautsch, sowie die Teilnehmerinnen der Akademie Noha Abdelrassoul, May Mergenthaler und Adela Sophia Sabban; Nico Bleutge, Christian Metz und Beate Tröger leiteten im Rahmen der Akademie einzelne Workshops. Von 2018 bis 2020 wurden in der Akademie Vorträge von Lyrik-Kritik im Format Pecha Kucha (zum mündlichen Vortrag werden 20 Bilder jeweils 20 Sekunden gezeigt) erarbeitet, die im Haus für Poesie live aufgeführt wurden. Auf Hendrik Jacksons Seite www.lyrikkritik.de können diese nachträglich als Videos angeschaut werden; dafür wurde der Ton bei den Live-Veranstaltungen aufgezeichnet und mit einer Slideshow der Bilder kombiniert. 2021 und 2022 änderte sich das Format der Lyrikkritiken in der Akademie. Die Vorträge der Teilnehmer*innen fanden aufgrund der Corona-Pandemie nicht live im Haus für Poesie statt (mit einer Ausnahme im November 2021). Die Teilnehmer*innen fertigten „Lecture Performances“ an, eine Kombination von gesprochener Kritik mit Videoaufnahmen. Das von den Teilnehmer*innen hergestellte Videomaterial wurde von ihnen selbst oder mithilfe zweier professioneller Videoproduzent*innen geschnitten. So entstanden „Lecture Performances“ unterschiedlicher Art, die im Internet gestreamt und, als die Corona-Lockerungen es möglich machten, im Haus für Poesie in Anwesenheit der Urheber*innen gezeigt wurden. (Bei der Veranstaltung im November 2021 trugen die Teilnehmer*innen ihre Kritiken auf der Bühne im Haus für Poesie vor und wurden dabei gefilmt. – Die „Lecture Performances“ von 2021 und 2022 sind ebenfalls auf www.lyrikkritik.de und auf dem Youtube-Kanal des Hauses für Poesie zu sehen.)

In den Videos der Akademie für Lyrikkritik tritt zum Text eine visuelle Ebene hinzu, die vermitteln kann, was über den Text hinausgeht, was der Text allein möglicherweise nicht vermitteln kann. Viele der Videos haben künstlerischen Charakter und erfordern eine entsprechende Rezeptionsweise.

An die Ergebnisse des Bonner Workshops können und sollten weitere klärende Bemühungen anknüpfen. Die erwünschten Funktionen oder Wirkungen der Gegenwartslyrik, an denen diese gemessen wird, könnten mit einer systematischen (digitalen) Analyse des Korpus genauer beschrieben und erfasst werden. Auch müsste eine textnahe Untersuchung der Kritiken erfolgen: Zu fragen ist etwa, wie diese von einem Gedichtband „erzählen“, wie die Anfänge gestaltet werden, wie sie den Wert des Gedichtbandes herausarbeiten und wie eine pointierte Stellungnahme den Text beschließen kann. Welche Wertvorstellungen von Lyrik die literaturwissenschaftliche Arbeit bestimmen, welchen Einfluss die feuilletonistische Wertarbeit hierbei hat und welche Wertarbeit die Literaturwissenschaft selbst vornimmt, waren Fragen, die von den Organisator*innen des Workshops aufgeworfen wurden, in den Gesprächen aber noch nicht hinreichend bearbeitet werden konnten; sie sollten bei einem Treffen mit dieser besonderen Fragestellung vertieft werden. Des Weiteren stellt sich die Frage, wie sich die Bewertung von Lyrik im Internet, etwa in Online-Zeitschriften und in den Sozialen Medien, von der Wertarbeit des klassischen Feuilletons einer Tages- oder Wochenzeitung unterscheidet. Weiterzuverfolgen wären außerdem Fragen nach den Wertvorstellungen von Lyrik, die die Lyriker*innen ihrem Schreiben selbst zugrunde legen und wie diese auf die Strukturen und Aussagen ihrer Gedichte einwirken.

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Der Workshop war eine Veranstaltung des Graduiertenkollegs Gegenwart/Literatur. Geschichte, Theorie und Praxeologie eines Verhältnisses mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung, in Kooperation mit der Ohio State University, der RWTH Aachen und dem Innsbrucker Zeitungsarchiv.

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Programm

TAG 1, 28.04.2022:
Zum Wert des Gedichts – Grundlagendiskussion und Korpusanalyse

Ort: Universitätsforum Heussallee

13:00-14:30
Zum Wert des Gedichts in der Lyrikritik
(Grundlagendiskussion anhand ausgewählter Lyrikkritiken von 2020)

14:30-15:00
Kaffeepause

15:00-16:30
Zum Wert des Gedichts in den Lyrikkritiken 2020
(Korpusanalyse anhand der Lyrik-Rezensionen in deutschsprachigen Printmedien 2020)

 

Öffentliche Abendveranstaltung: Zum Wert des Gedichts: Valorisierungspraktiken in der lyrischen Öffentlichkeit

Ort: Hörsaal Lyra, Alte Sternwarte Bonn

18:15-19:45
Gespräch mit Anna Bers, Nico Bleutge, Julia Graf und Nadja Küchenmeister
moderiert von May Mergenthaler und Christian Metz

 

TAG 2, 29.04.2022:
Positionen literaturkritischen Arbeitens zwischen Feuilleton, Lyrik, Verlag und Literaturwissenschaft

Ort: Universitätsforum Heussallee

09:30-11:00 Der Wert des Gedichts zwischen poetischer Produktion und kritischem Urteil
(Diskussion ausgehend von den Gedichtbänden Im Glasberg (Küchenmeister 2020) und Approximanten (Warzecha 2020))

11:00-11:30
Kaffeepause

11:30-13:00
Zum Wert des Gedichts im Zusammenspiel zwischen Verlagspraxis und Kritik (Diskussion auf Basis von Verlags-Präsentationen ausgewählter Lyrikbände aus dem Jahr 2020 und ihrer Rezensionen)

13:00-14:30
Pause

14:30-16:00
Zum Wert des Gedichts in der intermedialen Kritik
(Diskussion anhand von Video-Lyrikkritiken)

16:00-16:30
Abschlussgespräch

 

Redaktionelle Betreuung: Nils Gelker

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