CfP: Between self-determination and self-glorification - on treaties, alliances and law of peoples: Relations between the Ottoman Empire and the German-speaking Central Europe in 19th Century

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Call for Chapters for an Edited Book

  

Between self-determination and self-glorification – on treaties, alliances and law of peoples: Relations between the Ottoman Empire and the German-speaking Central Europe in Nineteenth century

 

Scientific works on the blossoming political, cultural and economic relations between the Ottoman Empire and Germany or between the Ottoman Empire and Austria, in 19th Century, focus on specific themes such as the efforts of Metternich to reconstruct the old system of  Europe, Bismarck's Gleichgewichtspolitik (Balance of Power), the World Politics of Wilhelm II. and finally the brotherhood in arms in World War One. Similarly, the frequently discussed questions and themes are German military missions in the Ottoman Empire or the Bagdad Railway. However, the relations between the Ottoman Empire and Switzerland, various issues related to the inter-state, inter-cultural and inter-personal relations between the two culture spaces are among the understudied topics.

This call is designed for those papers which discuss specific themes that are hitherto understudied. We would be happy to accept submissions that discuss the relations between the Ottoman Empire and Germany, Austria and Switzerland and the effects of these relations on other nationalities and countries in Central Europe. The goal of our edited book is to discuss the relations between the Ottoman Empire and the German-speaking countries in an overall perspective. Papers related to the study of international treaties, agreements or conventions, as well as historical figures whose role and function within these relations is not mentioned enough, are particularly welcomed.

The following are some themes that may be taken into consideration: The Geneva Convention and the Ottoman Empire; the Red Cross and the question about the use of the crescent; civil right issues concerning the Austrian citizens in Moldavia and Wallachia living both under Ottoman suzerainity and Russian protectorate, national movements and revolutionaries and their effects on the interstate relations.

The edited book will be published in German Language. A Turkish translation of the publication is planned afterwards. Please send your abstracts with a short CV to the following adress: sb.vbv2019@gmail.com

 

Best regards

a.o.Univ.Prof. (iR.) Dr. Karl Vocelka

Dr. Çiğdem Dumanlı

 

Deadlines:

Deadline for Abstract submission: 15 June 2019 (max. 300 words)

Deadline for Information on selected contributions: 30 June 2019

Deadline for sending full and printable papers: 31 October 2019 (Times New Roman, Font Size 11, max. 20 pages incl. Bibliography).

 

 

Beitragsaufruf für den Sammelband:

Zwischen Selbstbestimmung und Selbstverherrlichung-Von Verträgen, Bündnissen und Völkerrechten: Die Beziehungen zwischen dem Osmanischen Reich und dem deutschsprachigen Zentraleuropa im 19. Jahrhundert

 

Wissenschaftliche Studien über die im 19. Jahrhundert aufblühenden politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen dem Osmanischen Reich und Deutschland, oder auch dem Osmanischen Reich und Österreich beziehen sich vor Allem auf Themen wie die Bemühungen Metternichs das alte System Europas wiederherzustellen, die Gleichgewichtspolitik Bismarcks, die Weltpolitik Wilhelms II. und schließlich die Waffenbrüderschaft im Ersten Weltkrieg. Auch die sich um diese generellen Themen herum bildenden Fragen wie die deutschen Militärmissionen im Osmanischen Reich oder die Bagdadbahn sind öfters diskutierte und thematisierte Inhalte. Die Beziehungen des Osmanischen Reichs mit der Schweiz jedoch, ihr Verhältnis zum Osmanischen Staat, oder das interkulturelle und zwischenmenschliche Verhältnis zwischen den beiden Kulturkreisen sind bis heute nicht ausreichend dargelegt worden.

Der Aufruf für diesen Sammelband bezieht sich vor Allem auf spezifische Themen, die bis heute nur nebenbei oder gar keine Erwähnung finden konnten. Ausgangspunkt sind die Beziehungen des Osmanischen Reichs mit Deutschland, Österreich und der Schweiz und die Auswirkungen dieser Beziehungen auf weitere Nationalitäten und Staaten in Zentraleuropa. Ziel ist es die Beziehungen zwischen dem Osmanischen Reich und dem deutschsprachigen Raum in ihrer Gesamtperspektive darzulegen. In erster Linie geht es hierbei um völkerrechtliche Verträge, Abkommen oder Konventionen, sowie besondere Persönlichkeiten, deren Rolle und Funktion innerhalb dieser Beziehungen bis heute nicht ausreichend Erwähnung finden konnte.

Als einige Beispiele für Themen können genannt werden: die Genfer Konvention und das Osmanische Reich, das Rote Kreuz und die Frage nach der Verwendung des Halbmonds, spezielle Bürgerrechtsfragen wie z.B. Österreichische Untertanen in der unter osmanischer Suzeränität und russischen Protektorat stehenden Donaufürstentümern oder aber auch Nationalbewegungen und Revolutionäre und deren Auswirkungen auf die Beziehungen.

Der Sammelband wird in deutscher Sprache veröffentlicht. Eine türkische Übersetzung nach der Veröffentlichung ist in Planung. Bitte senden Sie Ihre Zusammenfassungen mit einer kurzen Biographie an die folgende Adresse: sb.vbv2019@gmail.com

 

Mit freundlichen Grüßen

a.o.Univ.Prof. (iR.) Dr. Karl Vocelka

Dr. Çiğdem Dumanlı

 

Deadlines zum Sammelband:

Frist für Zusammenfassungen: 15. Juni 2019 (max. 300 Zeichen).

Frist für Information über die ausgewählten Texte: 30. Juni 2019

Frist für Abgabe der vollständigen und druckfertigen Artikel: 31. Oktober 2019 (Times New Roman, Schriftgrösse 11; max. 20 Seiten inkl. Bibliographie).

Contact Info: 

a.o.Univ.Prof.(iR.) Dr. Karl Vocelka

Dr. Çiğdem Dumanlı

E-Mail: sb.vbv2019@gmail.com

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