Wir freuen uns, dass Sie sich für H-GERMANISTIK interessieren. H-Germanistik dient zum Austausch von fachwissenschaftlichen Informationen zur deutschsprachigen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, einschließlich der Didaktik und Sprachwissenschaft sowie angrenzender komparatistischer, kulturwissenschaftlicher und interkultureller Gebiete mit germanistischem Bezug. Wir stellen Informationen aus den Bereichen Calls for Papers, Konferenzankündigungen, Stellenangebote, Stipendien und Vieles mehr auf diesen Seiten zur Verfügung.

Für unsere Nutzer steht ein umfangreiches Menü in deutscher Sprache zur Verfügung. Erfahren Sie mehr über uns oder darüber, wie Sie sich in das Netzwerk eintragen, auf welche Weise Sie von Neuigkeiten erfahren oder eine Ankündigung auf H-Germanistik veröffentlichen können.

Bitte beachten Sie: H-Germanistik unterstützt zurzeit nicht die Funktionen "Reviews", "Links" und "Blogs".

 

 

 

Aktuelle Diskussionen

ZS: Fontane Blätter 101 (2016)

Fontane Blätter. Halbjahresschrift, begründet 1965
Im Auftrag des Theodor-Fontane-Archivs und der Theodor Fontane Gesellschaft e.V. hrsg. von Hanna Delf von Wolzogen und Andreas Köstler
 

Editorial (S. 5)

 

Unveröffentlichtes und wenig Bekanntes

Helmuth Nürnberger: „Man kann sich kaum größere Gegensätze denken …“. Wilhelm Lübke über zwei Romane Fontanes und Marie von Ebner-Eschenbachs (S. 8)

KONF: Workshop Proust und das Wissen, Berlin (30.06. – 01.07.2016)

Proust und das Wissen

Workshop des PhD-Net „Das Wissen der Literatur“ an der Humboldt Universität zu Berlin, 30. Juni/ 01. Juli 2016

Keynote: Prof. Monika Schmitz-Emans (Bochum): „Prousts Sammlung beschriebener Kunstwerke in der Recherche – ein imaginäres Museum?“

Zeit: 30.06.2016, 18 Uhr

Ort: Unter den Linden 6, Senatssaal (1. OG, Hauptgebäude)

KONF: Geschichte, Latenz, Zukunft. Zur narrativen Modellierung von Zeit im neueren Generationenroman, Ludwigshafen (09.06. – 10.06.2016)

Workshop

9. bis 10. Juni, Ernst-Bloch Zentrum, Ludwigshafen

Organisiert von

Dr. phil. Anna-Katharina Gisbertz, Universität Mannheim

PD Dr. phil. Michael Ostheimer, Technische Universität Chemnitz, Mitglied des Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft „Ästhetische Eigenzeiten. Zeit und Darstellung in der polychronen Moderne“

Dr. Klaus Kufeld, Ernst Bloch Zentrum

 

Programm

KONF: Wörter. Wortbildung, Lexikographie und Lexikologie, Etymologie, Leipzig (22.09. – 24.09.2016)

Vom 22.-24. September 2016 findet in Leipzig (in den Räumen der Akademie der Wissenschaften, Karl-Tauchnitz-Str. 1, 04107 Leipzig) die Tagung Wörter. Wortbildung, Lexikologie und Lexikographie, Etymologie. statt.

Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein.

Bis zum 31. Juli 2016 ist die Anmeldung zur Tagung möglich: http://conference.uni-leipzig.de/ggsg2016/anmeldung.html

KONF: Alfred Döblin und die Frühe Moderne. Internationale Tagung, Münster (27.06. – 29.06.16)

Alfred Döblin und die frühe Moderne.
Internationale Tagung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (27.-29.06.16)

 

Alfred Döblin gilt als einer der wichtigsten Vertreter der literarischen Moderne. Antwortend auf die Avantgarde-Bewegungen um 1900, entfaltete er seine Wirkungen noch bei Günter Grass, Arno Schmidt und Ingo Schulze.

Die Tagung versammelt internationale Forscher(innen), die Döblins Werk und Wirkung im Kontext der Frühen Moderne analysieren und mediale wie transnationale Perspektiven aufzeigen.

 

ANK: Workshop: (Un)Sinn(lichkeit). Körper, Sprache, Ethik bei Jean-Luc Nancy und Jacques Derrida, Fribourg (08.06. – 10.06.2016)

(Un)Sinn(lichkeit)

Körper, Sprache, Ethik bei Jean-Luc Nancy und Jacques Derrida

 

Workshop, 8.–10. Juni 2016, Université de Fribourg

 Campus Miséricorde, Avenue de l’Europe 20, MIS 4112, Saal Jäggi

 

Organisation: Dr. Yvonne Al-Taie, Prof. Dr. Daniel Bogner, Dr. Katharina Peetz

 

 

Mittwoch, 8. Juni 2016

 

KONF: Unsagbarkeit – Sprachen der Liebe in der Literatur der Vormoderne, Berlin (10.06.2016)

Die Darstellungen von Intimität in Literatur und Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sind vielfältig. Liebe und Freundschaft als Erscheinungsformen der Intimität werden in weltlichen und geistlichen Diskursen in sehr differenzierter Weise inszeniert. Doch haben diese Diskurse eines gemeinsam: die Darstellung eines Moments höchster Intimität, der verhüllt werden muss und somit unsagbar bleibt.

Pages