Wir freuen uns, dass Sie sich für H-GERMANISTIK interessieren. H-Germanistik dient zum Austausch von fachwissenschaftlichen Informationen zur deutschsprachigen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, einschließlich der Didaktik und Sprachwissenschaft sowie angrenzender komparatistischer, kulturwissenschaftlicher und interkultureller Gebiete mit germanistischem Bezug. Wir stellen Informationen aus den Bereichen Calls for Papers, Konferenzankündigungen, Stellenangebote, Stipendien und Vieles mehr auf diesen Seiten zur Verfügung.

Für unsere Nutzer steht ein umfangreiches Menü in deutscher Sprache zur Verfügung. Erfahren Sie mehr über uns oder darüber, wie Sie sich in das Netzwerk eintragen, auf welche Weise Sie von Neuigkeiten erfahren oder eine Ankündigung auf H-Germanistik veröffentlichen können.

Bitte beachten Sie: H-Germanistik unterstützt zurzeit nicht die Funktionen "Reviews", "Links" und "Blogs".

 

 

 

Aktuelle Diskussionen

Re: KORREKTUR ANK: Literatur der Frühen Neuzeit und ihre kulturellen Kontexte: Gottsched-Zeit, BOCHUM (18.04.2016–11.07.2016)

WICHTIGE Redaktionsnotiz von H-GERMANISTIK:

Durch ein redaktionelles Versehen ist ein falscher Veranstaltungsort in der Titelzeile eingetragen worden. Die Veranstaltung findet, wie in der Ankündigung angegeben, an der Ruhr Universität Bochum statt.

ANK: Workshop „Visuelle Dramenanalyse“: Ödön von Horváth, Graz (13.04.2016)

Von: Martin Vejvar <martin.vejvar@uni-graz.at>

 

Workshop „Visuelle Dramenanalyse“
Mi 13.04.2016 / 13:00 Uhr
Thementag Ödön von Horváth:

Literaturhaus Graz / Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Universität Graz; Elisabethstraße 30, 8010 Graz

 

13:00 – 18:00 Workshop „Visuelle Dramenanalyse“
Mit: Helmut Neundlinger/Ruth Pfosser/Christian Gulas; Mathias Göbel/Dario Kampkaspar; Hans Clausen/Johannes Hubert Stigler/Martin Vejvar

ANK: "Andersmacherei“. Ringvorlesung zu Gender, Grenzziehungen, Sexualität und Gewalt, Köln (14.04.–21.07.2016)

Von:  Véronique Sina <veronique.sina@uni-koeln.de>

 

"Andersmacherei“. Ringvorlesung zu Gender, Grenzziehungen, Sexualität und Gewalt

GeStiK - Gender Studies in Köln
Ringvorlesung Sommersemester 2016
Donnerstag, 16h bis 17.30h
Universität zu Köln
Hörsaal 113 (IBW Gebäude)

JOB: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in „Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882–1972“, Berlin (02.05.2016)

 

Von:

Karl Joaquin Avila Archbold <avila.archbold@uv.hu-berlin.de>

 

Philosophische Fakultät II - Institut für deutsche Literatur


Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 65 v. H. d. regelm. Arbeitszeit - E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 30.04.2019)

ANK: Literatur der Frühen Neuzeit und ihre kulturellen Kontexte: Gottsched-Zeit, Bonn (18.04.2016–11.07.2016)

Literatur der Frühen Neuzeit und ihre kulturellen Kontexte – sechste Folge: Gottsched-Zeit

Ringvorleseung an der Ruhr-Universität Bochum, veranstaltet von Prof. Dr. Nicola Kaminski, PD Dr. Andreas Beck, Dr. des. Nora Ramtke

Zeit: Montags 12-14 Uhr, Ort: Ruhr-Universität Bochum, HGB 50, Beginn 18. April 2016. Hörer und Gäste sind herzlich willkommen!

 

ANK: Workshopreihe „Interdisziplinäre Klangwissenschaft“ des DFG-Projektes „Das Gedicht im Ohr", Jena (07.07.2016–17.11.2016)

Die Workshopreihe „Interdisziplinäre Klangwissenschaft“ richtet sich an Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, die zu Fragen des Klangs forschen. In insgesamt drei Workshops werden zentrale Forschungsergebnisse und –positionen der kulturhistorischen Klangwissenschaft, aus Musikphilosophie, Musikwissenschaft, Psychoakustik, Psychophonetik und den Sound Studies mit ausgewiesenen Fachvertretern erarbeitet und diskutiert. Die Workshopreihe ist Bestandteil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes „Das Gedicht im Ohr.

ANK: Bielefelder Kolloquium Literaturwissenschaft – Politischer Klassizismus, Bielefeld (19.04.–12.07.2016)

Politischer Klassizismus

In seinem Aufsatz Racine et Shakespeare von 1823 konfrontierte Stendhal das Romantische und Klassizistische als Formen eines jeweils unterschiedlichen Gegenwartsbezuges:
„Le romanticisme est l’art de présenter aux peuples les oeuvres littéraires qui, dans l’état actuel de leurs habitudes et de leurs croyances, sont susceptibles de leur donner le plus de plaisir possible. Le classicisme, au contraire, leur présente la littérature qui donnait le plus grand plaisir à leurs arrierè-grands-péres.“

Realitätsf(r)iktionen. Kathrin Rögglas Poetik eines neuen Realismus, Essen (30.04.2016)

Kathrin Rögglas Werke werden in der Forschung häufig als repräsentativ für eine neue Form realistischen Schreibens angesehen, das dem Anspruch auf Dokumentarizität und Authentizität gerecht zu werden sucht, dabei aber zugleich die Fiktionalitätstauglichkeit und den Konstruktionscharakter der jeweils tangierten gesellschaftlichen Teilbereiche hervorhebt. Rögglas Texte reagieren damit auf sozial-politische Veränderungen und rücken die Sprache der Akteure – verstanden als Transporteur vorherrschender Mentalitäten – sowie die Spezifik ihrer Kommunikation in den Vordergrund.

Pages