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Aktuelle Diskussionen

ANK: Wintervortragsreihe 2020/21 „(Post-)Koloniale Welten: Umschreiben und Umkartieren hegemonialer Verhältnisse“, KU Eichstätt-Ingolstadt (12.11.2020 – 04.02.2021)

Koloniale Verhältnisse und ihre postkolonialen Folgen prägen seit der Frühen Neuzeit die Welt und finden angesichts von Widerstandsbewegungen wie Black Lives Matter und Denkmalstürzen aktuell vermehrt mediale Aufmerksamkeit. Dabei gerät die Notwendigkeit eines Umschreibens traditioneller hegemonialer Geschichtsschreibung und des Umkartierens kolonialer Geographien zunehmend in den Fokus. 

KONF: Online-Tagung "Provinz postmigrantisch: Aushandlungen und (Neu-)Formierungen", Schwäbisch Gmünd (20.11. – 21.11.2020)

Das Zentrum für Migrations- und Integrationsstudien „Migration – Gesellschaft – Schule“ (MiGS) der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd lädt am 20. und 21. November 2020 ein zur interdisziplinären Online-Tagung

 

JOB: 1 Stelle wiss. Mitarbeiter*in (m/w/d) im Programmbereich »Weltliteratur«, Berlin (15.11.2020)

Diese Ausschreibung wurde über den H-Net Job Guide bereitgestellt:

https://www.h-net.org/jobs/job_display.php?id=60525

 

Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung

Stellenausschreibung: 1 Stelle wiss. Mitarbeiter*in (m/w/d) im Programmbereich »Weltliteratur«

 

CFP: Peter Weiss Jahrbuch für Literatur, Kunst und Politik im 20. und 21. Jahrhundert, Band 30, 2021; Schwerpunkt: Antworten auf die sogenannte „Krise des Erzählens“ um 1960, (15.12.2020)

„Ich denke gar nicht daran, den klassischen Erzähler abdanken zu lassen.“ So erregte sich Alfred Andersch in einem veröffentlichten „Werkstattgespräch“, in dem Horst Bienek den verbreiteten Eindruck wiedergab, dass „Sansibar oder der letzte Grund“ (1957) relativ konventionell erzählt sei. Diese forcierte Verteidigung des klassischen Erzählers war um 1960 selten geworden. Bei vielen Autoren überwog ein skeptisches Verhältnis zur Wirklichkeit bzw.

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