Wir freuen uns, dass Sie sich für H-GERMANISTIK interessieren. H-Germanistik dient zum Austausch von fachwissenschaftlichen Informationen zur deutschsprachigen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, einschließlich der Didaktik und Sprachwissenschaft sowie angrenzender komparatistischer, kulturwissenschaftlicher und interkultureller Gebiete mit germanistischem Bezug. Wir stellen Informationen aus den Bereichen Calls for Papers, Konferenzankündigungen, Stellenangebote, Stipendien und Vieles mehr auf diesen Seiten zur Verfügung.

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Aktuelle Diskussionen

CFP: XIV. IVG-Kongress: Mediterrane Perspektiven – Transkulturalität der Mittelmeerwelt und deutschsprachige Literatur der Vormoderne, Palermo (30.09.2018)

 

Call for Papers

XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG), „Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven“

Palermo, 26.7.-2.8.2020

Sektion 12: „Mediterrane Perspektiven – Transkulturalität der Mittelmeerwelt und deutschsprachige Literatur der Vormoderne“

Leitung:

Prof. Dr. Jutta Eming (Freie Universität Berlin, Deutschland)

Ko-Leitung:

CFP: Medien im Deutschunterricht, Ausgabe 2: ‚Literale Praktiken im medialen Spannungsfeld‘ (01.04.2018)

In den letzten 30 Jahren hat der mediale Wandel die außerschulische literale Praxis der Schüler/-innen tiefgreifend verändert. Jenseits der klassischen Schriftmedien setzen sich heutige Lernende in ihrer Freizeit mit Messenger-Nachrichten, Videoportalen, digitalen Bildschirmspielen, eBooks, Blogs und anderen Schrift- und Literaturformen vom Comic bis zur Snapchat-Story auseinander.

ANK: [sic!] Summer Institute Cologne: "Construction Sites", Köln (27.08. – 07.09.2018)

[sic!] Summer Institute Cologne is looking forward to its sixth year and to the topic of "Construction Sites". The international program at the University of Cologne offers annual graduate-level seminars on topics in cultural history as well as lectures, poster presentations, academic workshops, and an excursion. In 2018, there will be seminars in the historiography and theory of the arts and culture.

JOB: Lehrkraft für besondere Aufgaben, 50% (Entgeltgruppe 13 TV-L), Oldenburg (22.02.2018)

In der Fakultät III - Sprach- und Kulturwissenschaften - ist im Institut für Germanistik zum 01.04.2018 bzw. nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer

Lehrkraft für besondere Aufgaben
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

im Umfang der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (z. Z. 19,9 Std. wöchentlich) bis zum 30.09.2021 zur Versorgung von zusätzlichen Bachelor-Studierenden zu besetzen.

Aufgaben:

CFP: Germanistik in der Mitte Europas – Slowakei, Tschechien, Ungarn. Germanistische Begegnungstagung des DAAD (25.02.2018)

DAAD: Germanistische Begegnungstagung Slowakei - Tschechien - Ungarn

Unter dem Titel Germanistik in der Mitte Europas – Slowakei, Tschechien, Ungarn lädt der DAAD in Zusammenarbeit mit seinem Beirat Germanistik Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Slowakei, in Tschechien und Ungarn vom 18.-21. Oktober 2018 zu einer germanistischen Begegnungstagung ein.

CFP: Internationale Tagung Productive Guilt – Theoretical Approaches, Bielefeld (28.02.2018)

Call for Papers für Nachwuchswissenschaftler*innen (Doktorand*innen und Postdocs) für die internationale Tagung Productive Guilt – Theoretical Approaches

29. – 31. Oktober 2018, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Bielefeld

CFP: Identität und Familie. Erster forTEXT-Nachwuchsworkshop "Methodenvielfalt", Hamburg (15.04.2018)

Die germanistische Literaturwissenschaft versammelt eine Vielzahl unterschiedlicher Zugänge zu literarischen Texten: Dasselbe Thema kann meist aus ganz verschiedenen Perspektiven und mithilfe unterschiedlicher Methoden untersucht werden. In der Praxis allerdings findet ein intensiverer Austausch zumeist nur zwischen Forscher*innen statt, die denselben theoretischen Paradigmen folgen und Literatur mit ähnlichen Methoden untersuchen – wir tolerieren den Methodenpluralismus eher, als dass wir ihn aktiv suchen und nutzen.

CFP: "Testosteron" #6 der Avenue – Das Magazin für Wissenskultur (04.03.2018)

Tritt er in der Gruppe auf, wechseln wir die Straßenseite. Fährt er Auto, verschließen wir lieber die Augen. Macht er Sport, halten wir den Atem an. Er bricht Herzen und Fensterscheiben. Seine Delinquenz eicht Statistiken. Der junge Mann. Und wer ist daran schuld? Das Testosteron.

Die sechste Ausgabe der Avenue gibt sich mit dieser Antwort nicht zufrieden. Vielmehr will sie dem «ungemachten» Mann an der Schwelle zwischen Kindes- und Erwachsenenalter facettenreich begegnen.

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